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Die Rückkehr der Heinzelmännchen
Mit effektiven Mikroorganismen (EM) das Leben zurückholen in
von Britta Millek
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Es ist noch gar nicht so lange her, fast ein Jahr inzwischen, da nahm mich ein Freund mit zu einem Vortrag über EM. Ich hörte und staunte und inzwischen sind diese kleinen Helfer, nämlich die oft zu Unrecht ungeliebten Mikroorganismen, aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken.
Die Geschichte von EM
Ein japanischer Landwirt, Prof. Higa, arbeite lange auf herkömmliche Art auf „seiner Scholle“, merkte aber, dass der Boden trotz Zugabe verschiedenster Düngemittel immer schlechter wurde. Er dachte nach…und dachte nach…und hatte eine Vision davon, dass der Boden sich doch im Grunde allein helfen können müsste. Ein gesunder Boden hat ein bestimmtes Milieu, in welchen Tier und Pflanze gut leben können und einander Raum geben und lassen. Aber noch etwas anderes hat großen Anteil daran, nämlich die Mikroorganismen.
So machte er sich daran, diese zu erforschen und nicht zuletzt durch „Kommissar Zufall“ fand er eine geniale Lösung. Er entwickelte eine Mischung von 84 unterschiedlichen Mikroorganismen, die allesamt den aufbauenden, reinigenden angehören (z.B. Hefen, Milchsäurebakterien, Photosynthesebakterien). Diese hocheffektive Mischung nannte er EM, welches heute in Flaschen abgefüllt einen Siegeszug um die Welt antritt.
Mikroorganismen teilen sich in drei Gruppen. Einmal eben diese besagten aufbauenden, die z.B. nicht Fäulnis bringen, sondern Zerfall, die üblen Gerüchen, wie wir sie alle aus Abflüssen oder Güllefässern kennen, entgegen wirken. Die Leben schenken und Pflanze und Tier mit Nahrung versorgen – und das ganz konkret. Dazu später mehr. Die zweite Gruppe sind eben jene, die wir nicht so schätzen und die wir mit Hilfe von allerlei Putzmitteln versuchen auf unserem Haus zu verbannen (leider beseitigen wir die anderen gleich mit). Die dritte, größte Gruppe, ist jene der Neutralen. Sie machen etwas 80 % aller Mikroben aus. Sie folgen einfach jenen, die in der Überzahl sind, inzwischen leider fast überall jene, die uns wenig Nutzen bringen.
Was kann EM?
Nun kann ich mir also Prof. Higas EM´s in der Flasche kaufen, diese vermehren und vielseitig anwenden. Z.B. putze ich das ganze Haus damit. Nichts anderes ist nötig. Die Mikroben wollen immer etwas zu futtern – sprich ich sprühe sie verdünnt auf, gebe ihnen etwas Zeit und kann dann allen Schmutz so abwischen. Ich füge also Mikroorganismen hinzu und schaffe so eine gesundes Milieu und verhindere damit gleichzeitig, dass sofort wieder Staub angezogen wird. Tatsächlich Heinzelmännchen!
Ich gieße damit die Blumen, bespritze den Garten, entferne Moos vom Gewächshaus, schaffe wieder klares Wasser im Gartenteich (Algen sind ein gefundenen Fressen), und habe so ein grünes Paradies mit gesunden Pflanzen, die sich nach gründlichem Einsatz bald wieder selbst mit allem versorgen können bzw. von Mutter Natur und ihren Helfern versorgt werden. Und das alles ganz biologisch!
Ich spüle meinen Mund aus und Karies und Parodontose gehören der Vergangenheit an.
Schlucke ich es herunter, reinige ich meinen Darm.
Elementarwesen am Werk
Schaut man in die Geschichte, so sind Prof. Higas Gedanken nichts Neues. Bereits Rudolf Steiner, und lange vor ihm sicher schon andere, arbeitete intensiv mit Mikroorganismen. Für ihn ist es keine Frage gewesen, dass es sich dabei um winzige Elementarwesen handelt, die das Leben auf der Erde unterstützen und erst möglich machen. Die Wesen aller Elemente sind daran aktiv beteiligt. So sind es die Gnome, die die Lebensäthersäfte an die Wurzel heranführen und so die kosmische Intelligenz der Pflanze bringen, denn allein von irdischem Gut kann sie nicht wachsen. Kosmische Wahrheit wird dort zu irdischer Gestaltungskraft. Die Undinen, Wesen des Wassers, bringen Lebenssäfte, Salamander das Feuer und damit die Wärme und Sylphen die Kräfte der Luft.
Ist es nicht eine Freude? Lebendigkeit kommt in dieser Form in alles zurück, was damit in Kontakt kommt und gleichzeitig ist es eine ungeheure Hilfe, damit zu leben und zu arbeiten.
EM kann noch viel mehr – Es kommt zum Einsatz in der Wasseraufbereitung, im Hausbau und in der Landwirtschaft, gegen Elektrosmog…ich könnte noch viel, viel mehr darüber schreiben. Diese Errungenschaft ist ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz und gehört in jeden Haushalt.
Wir erzählen gern darüber! Jeder ist herzlich eingeladen zu unserem monatlichen EM-Treffen. Jeweils am 2. Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr im Seminarhaus Rosenberg bei Varel. Sehr gern auch im persönlichen Gespräch.
Britta & Deepesh Millek
Seminarhaus Rosenberg
www.seminarhaus-rosenberg.de
Tel. 04456 - 1466
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