Die Zukunft gestalten 2020/2021


Auf diesen Seiten stellen wir Initiativen, Projekte, Ideen vor, die in die Zukunft arbeiten, auf ganz verschiedenen Wegen.

Viele weitere Beispiele auf http://fenster-zur-zukunft.de/ .


Dezember 2020 - April 2021


sOHNEnschein in Bockhorn - der Laden OHNE Verpackung

„Ihr kauft bei uns die Lebensmittel und Hygieneartikel in loser Form oder in Mehrwegverpackungen: aktiv gegen Plastik, umweltorientiert, fair und nach Möglichkeit bio & regional!

Idealerweise bringst Du Deinen eigenen Behälter mit (z.B. Gläser, Dosen, Beutel) und befüllst diese dann direkt. 

Unser Sortiment umfasst regionale und überregionale Artikel sowie Bioprodukte. Die Herkunft und Qualität sind uns bei der Produktauswahl sehr wichtig.

 

Es gliedert sich in folgende Warengruppen:

• Trockenprodukte:  ganzes Korn, Mehl, Flocken & Müsli, Reis, Hülsenfrüchte & Ölsaaten, Backzutaten, Süßwaren & Knabbereien, Nüsse, Trockenfrüchte, Tee, Kakao, Kaffee, Gewürze; • Flüssigkeiten: Balsamico, Tamari & Öl, Säfte & Limonade, Pfl. Milch; • Frischeprodukte: Obst & Gemüse, Cashew-Käse, süße Backwaren; • Non-Food: Kosmetik, Hygieneartikel, Reinigungsmittel“

 

Quelle: https://www.sohnenschein.de/ 


Tiny Houses - Minimalismus ist Einstellungssache

„Downsizing befreit von Verantwortung und setzt somit Energie für unbelastete Entscheidungen frei. Der Bau eines Tiny Homes fordert die ständige Auseinandersetzung damit heraus. Es beginnt nicht nur ein Bau-Prozess sondern auch ein Prozess des Loslassens...

Das Tiny Haus ist ökologisch, zum Teil aus gebrauchtem Material und wird das meiste seiner Energie selbst erzeugen. Komposttoilette und ökologische Oberflächen verstehen sich von selbst. Weiterhin soll das Konzept durch Regenwassernutzung, Abwasserrückgewinnung und Photovoltaik ergänzt werden. Die Entwicklung eines Mini Pelletvergaserofens komplettiert das nachhaltige Energiekonzept.

Florian Schick, Dipl.-Ing., Tischler & Dozent: Ökologie, Nachhaltigkeit, Re- und Upcycling sind für mich essenzieller Bestandteil meines Lebens. Auf dem Dorf gehörte es früher einfach zum Alltag und war selbstverständlich. Als Ingenieur und Tischler setze ich diese Prinzipien konsequent um.“

 

Quelle: https://www.schick.haus/ 


Die Karte von morgen

„Die Karte von morgen ist eine interaktive Onlineplattform für Initiativen des Wandels und für nachhaltige Unternehmen.

Die Welt ist in Bewegung und wir machen sie sichtbar. Fairer Handel, Biohöfe, offene Werkstätten, Gemeinwohlökonomie, freie Bildungsinitiativen und natürlich visionäre Lebensgemeinschaften sind erste Beispiele dieser Welt von morgen. 

Zu allen zukunftsfähigen Orten können positive Aspekte gesammelt werden. Wie ökologisch, sozial und gemeinwohlorientiert wird hier gehandelt? Je mehr positive Aspekte ein Eintrag hat, umso größer wird dessen Pin auf der Karte angezeigt und umso mehr Nutzer*innen handeln intuitiv nachhaltig.

Unser Ziel ist eine nachhaltige Welt, der ich vertrauen und die ich lieben kann.

Unsere Mission von morgen: Durch das Kartieren, Verbinden und Verbreiten zukunftsweisender Entwicklungen geben wir Orientierung für gemeinwohlorientiertes Leben und Wirtschaften.“

 

Quelle: https://kartevonmorgen.org


Allos - Bio-Pionier seit 1974

„Nachhaltiger Bio-Genuss: Wir bei Allos wollen die Welt Tag für Tag ein Stück besser machen. Und zwar mit dem, was wir am besten können: natürlich-leckere Lebensmittel, vegetarisch und vegan, die vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt so unverfälscht bleiben, wie es nur geht. Dabei setzen wir konsequent auf Bio. Wir meiden alles, was künstlich ist. Und wir lassen uns inspirieren: von dem Geist aus Pioniertagen, der uns seit über 40 Jahren täglich dazu antreibt, mit Leidenschaft und Sorgfalt unverfälschte, natürliche Lebensmittel herzustellen. 

Alles Bio? Ja, bei Allos wirklich alles. Weil wir Bio leben und lieben, weiterdenken und weiterentwickeln wollen. Der ursprüngliche Bio-Gedanke umfasst neben der gesunden Ernährung auch den Anbau und die Herstellung von Lebensmitteln im Einklang mit der Natur. Der Geist aus Pioniertagen lässt uns nachhaltige Produkte entwickeln, die lecker schmecken und die man guten Gewissens genießen kann.“

 

Quelle: https://www.allos.de/ 


Gut Altenoythe - Hof und Urlaubsort

„Das Gut Altenoythe liegt umgeben von unseren Wiesen, Feldern und Wäldchen zwischen den Ortschaften Altenoythe und Friesoythe. In unserem Garten tummeln sich Hasen und Igel, auf dem Hof leben ein paar Ziegen, Ponys und Gänse und der Jack-Russell „Scotty“.

Im Wald kann man auf Spurensuche gehen, in den Obstanlagen Bienen beobachten und auf den Wiesen einfach die Natur genießen.

Vielfalt erleben auf dem Gut Altenoythe - das ist unser Anspruch und unser fortwährendes Ziel. In unserer Käserei reifen die verschiedensten Käsesorten.

Auf unseren Feldern bauen wir immerhin 7 verschiedene Feldfrüchte an, in unseren Obstanlagen stehen 8 verschiedene Obstarten in unterschiedlichsten Sorten.

Die Vielfalt unter dem Acker fördern wir mit unserem bodenschonenden pfluglosen Anbausystem.

Unser vollausgestattetes Gästehaus mit drei integrierten Ferienwohnungen befindet sich auf unserem vollbewirtschafteten Bauernhof im Oldenburger Münsterland.“

 

Quelle: https://www.gutaltenoythe.de/


Netzwerk Ökonomischer Wandel

„Wir – Menschen, die seit langem in unterschiedlichen alternativökonomischen Bewegungen aktiv sind: zu Commons, Solidarischer Ökonomie, Degrowth, Gemeinwohl-Ökonomie, Tauschlogikfreiheit, kollaborativer und kokreativer Ökonomie – haben uns im Netzwerk Ökonomischer Wandel zusammengeschlossen, um in Vielfalt zu vertreten, was uns eint: eine zukunftsfähige Alternative zur gegenwärtigen Wirtschaftsordnung. Auch wenn sich unsere Perspektiven und Vorschläge im Detail unterscheiden, überwiegen grundlegende Gemeinsamkeiten. Zusammen führen sie zum Ziel: einer solidarischen, ökologischen und demokratischen Wirtschaftsweise. Wir sehen nicht Geld, Kapital und Wachstum, sondern Menschen und Natur im Zentrum des ökonomischen Handelns.

 

Nur eine Wirtschaftsweise, die nicht auf Kosten anderer geht, ist eine freie Wirtschaft. Nur ein Wohlstand, der intakte Ökosysteme, sozialen Zusammenhalt und wirkliche Demokratie einschließt, erlaubt wirkliche Freiheit.“ 

 

Quelle: https://www.netzwerk-oekonomischer-wandel.org/


August - Dezember 2020


Unverpackt Laden OL

„Rubio - Unverpackt ist der erste Bioladen in Oldenburg, bei dem man alle Produkte unverpackt und ohne Plastikmüll erwerben kann. Gemeinsam mit euch möchten wir auch in Oldenburg das Thema NO-WASTE an die große Glocke hängen und einen plastikfreien Bioladen möglich machen, der Lebensmittel, Haushaltsartikel und Alltagsgegenstände anbietet, die ohne den Einsatz von Plastik und Verpackungen auskommen.

Wo ist Rubio?

Wir haben nach einem Laden gesucht, der in der Nähe der Innenstadt von Oldenburg und der Universität zu finden sein soll, Platz für einen Fahrradständer hat, ein paar Parkplätze zur Verfügung hat und genug Platz für alle unsere tollen plastikfreien und unverpackten Produkte bietet. Ebenfalls sollte genug Platz für Kaffee und Kuchen sein und um sich auszutauschen. All das haben wir in der Blumenstraße 44 / Ecke Auguststraße in Oldenburg gefunden und freuen uns darauf dort für euch da zu sein.“ (Quelle: Unverpackt)  

Mehr erfahren: https://www.rubiounverpackt.de/


Ernährungsrat Oldenburg

„Immer mehr Menschen in Oldenburg wünschen sich eine nachhaltigere Lebensmittelversorgung in ihrer Stadt. Der Ernährungsrat Oldenburg (EROL) ist ein Zusammenschluss aus Vertreter*innen der Ernährungswirtschaft, der Zivilgesellschaft und der Politik. Er bündelt die Interessen der lokalen Akteure und der Zivilgesellschaft und gibt ihnen eine Stimme.

So erhält die Region Oldenburg und umzu wieder Kontrolle über die Gestaltung ihrer eigenen Ernährungsversorgung. Der Ernährungsrat setzt sich dafür ein, dass eine nachhaltige Ernährungsstrategie mit konkreten und messbaren Zielen erarbeitet wird, in der die Wertschöpfung in der Region und bei den kleinbäuerlichen Betrieben und dem verarbeitenden Handwerk verbleibt. Dadurch wird die ganze Region vielfältiger und lebenswerter.

Das Ziel ist eine selbstbestimmte Ernährungspolitik sowie die Stärkung der Reputation für die Stadt Oldenburg als einem Akteur nachhaltiger Entwicklung.“  (Quelle: Ernährungsrat)

Mehr erfahren: https://ernaehrungsrat-oldenburg.de/


Wildblumenwiesen in Oldenburg

Über 400 Standorte vorgeschlagen: Dieser Aufruf hat schöne Blüten getrieben: Die Stadt Oldenburg hatte ihre Bürgerinnen und Bürger im Juli 2018 um Vorschläge gebeten, auf welchen Flächen Wildblumenwiesen und Blühstreifen für Insekten angelegt werden sollten – und die Resonanz war riesig. Mehr als 400 Anregungen sind beim Fachdienst Stadtgrün – Planung und Neubau eingegangen. Viele Bürgerinnen und Bürger schlugen sogar gleich mehrere Flächen vor.

Die ersten Wildblumenstandorte wurden im Frühjahr 2019 angelegt und haben sich bereits gut entwickelt. Über die Sommermonate haben die Blüten viele Insekten angelockt. Im August wurden die meisten Wiesen dann gemäht, um die weitere gute Entwicklung im nächsten Jahr zu sichern.

Ziel ist es, unterschiedliche Flächen für Insekten zu schaffen. Dabei sollen die Wiesen vor allem Lebensraum für die verschiedenen, oft gefährdeten Wildbienen sein. Denn für die Bestäubung sehr vieler Blütenpflanzen sind besonders die Bienen sehr wichtig.“ (Quelle: Stadt Oldenburg)

Mehr erfahren: https://www.oldenburg.de/startseite/leben-umwelt/umwelt/gruenes-oldenburg/oldenburg-gartengrossstadt/flaechen-fuer-wildblumenwiesen.html


Olegeno Oldenburger Energie-Genossenschaft eG

Die Oldenburger Energie-Genossenschaft ist gemeinsam mit den Oldenburger Bürger*innen vor Ort für anspruchsvollen Klimaschutz aktiv. Wir wollen die Stadt und die Region Oldenburg zum Vorreiter einer dezentralen bürgergetragenen Energiewende machen.

Das bietet die Olegeno ihren Kunden, Partnern und Mitgliedern:

• Realisierung neuer Solar-Anlagen

• Echter Bürger-Ökostrom der Marke Olegeno

• Unterstützung beim Energie-Sparen durch Finanzierungsangebote

• Eine sinnvolle lokale Geld-Anlage mit globaler Klima-Rendite

Als Oldenburger Genossenschaft können wir diese Tätigkeitsfelder perfekt miteinander verbinden und mit Unternehmen und Institutionen aus der Region umsetzen. 

Jetzt Mitglied werden!

Die Olegeno ist Mitglied im Verbund der Bürgerwerke eG.

(Quelle: Olegeno)

Mehr erfahren: https://www.olegeno.de/ 


nuruCoffee

„nuruCoffee wurde 2016 von uns Schwestern Sara und Sali gegründet. Die Leidenschaft zu Kaffee liegt bei uns in der Familie. Unsere Mutter zelebriert, wie fast jede äthiopische Mutter, die traditionelle Kaffeezeremonien mit ganz viel Stolz und Liebe. Seit wir denken können, riecht es zu Hause jeden Mittwoch nach frisch gerösteten Kaffeebohnen. Die grünen Bohnen werden erst auf offenem Feuer geröstet und dann eigenhändig gemahlen, um anschließend dreimal in einem Jebena (Tonkrug) aufgebrüht und gemeinsam mit der Familie und Freunden getrunken zu werden.

Deshalb reisten wir gemeinsam Ende 2015 nach Äthiopien, um den Prozess vom Anbau der Kaffeekirsche bis zur Aufbereitung der Bohnen zu verstehen und die unterschiedlichen Kaffeeregionen besser kennenzulernen. Doch nicht nur der besondere Kaffee hat uns dazu bewogen, nach Äthiopien zu reisen und Kaffeebohnen ausschließlich von dort zu beziehen. Wir möchten auch die Menschen unterstützen, die in der Wertschöpfungskette am meisten benachteiligt werden: Frauen. Ihnen wollen wir mit Mikrokrediten eine Perspektive und Chancen bieten, ein selbstbestimmtes, unabhängiges Leben zu führen.“ (Quelle: nuruCoffee)

Mehr erfahren: https://www.nurucoffee.com/


Sonett Ökologische Wasch- und Reinigungsmittel

Am Anfang waren das Wasser und der Naturwissenschaftler Johannes Schnorr, der anhand der Tropfbildmethode herausfand, in welch starkem Maße bereits Ende der 1960er Jahre das Trinkwasser durch Waschmitteltenside verunreinigt war. Er entwickelte die Idee des Waschens im Baukastensystem und gab damit den Anstoß zur Gründung der Firma Sonett. 

Ausgangsimpuls für die Sonett-Produktlinie ist die Sorge und Verantwortung für das Wasser als Träger alles Lebendigen. Wasser ist das eigentliche Wasch- und Reinigungsmittel.  

Durch leicht und vollständig abbaubare Rohstoffe, wie rein pflanzliche Seifen, Zuckertenside und Mineralien wie Soda und Silikate, unterstützen wir das Wasser in seiner Reinigungskraft und fördern gleichzeitig die rasche Rückführung und Wiedereingliederung in den Naturkreislauf. Waschen und Reinigen ist eine Kulturerrungenschaft, die, indem sie dem Menschen zugute kommt, zugleich das Wasser belastet. Waschen und Reinigen in aufbauender Weise in Einklang mit der Natur und insbesondere mit dem Wasser zu bringen, verstehen wir als unsere Aufgabe.“ (Quelle: Sonett)

Mehr erfahren: https://www.sonett.eu/


April - August 2020


Werkstatt Zukunft

„Werkstatt Zukunft ist eine Initiative, die aus einem breiten Bündnis der Zivilgesellschaft in Oldenburg und der Region hervorgeht und getragen wird von Menschen, die sich etwa in der Klima-Allianz Oldenburg, bei den Oldenburger Zukunftstagen oder bei der Vorbereitung des Deutschen Entwicklungstages (durchgeführt von der Stadt Oldenburg für Niedersachsen) und in vielen weiteren Zusammenhängen engagiert haben. 

Werkstatt Zukunft befasst sich gezielt mit Zukunftsfragen zu den Themen Nachhaltigkeit, Klimawandel, Frieden, Gerechtigkeit, Eine Welt, Entwicklungszusammenarbeit, soziales Miteinander, Jugend und Kultur.

Wir organisieren seit Anfang 2015 etwa monatlich eine öffentliche Veranstaltung in Zusammenarbeit mit einer Schule oder einer Kultureinrichtung.

Ein Schwerpunkt unserer Arbeit liegt derzeit auf Projekten mit Schulen und Jugendgruppen, auch mit der Universität Oldenburg sind wir gut vernetzt. Aus solchen Gemeinschaftsprojekten entstehen regelmäßig Sendungen von Werkstatt Zukunft.“ (Quelle: Werkstatt Zukunft)

Mehr dazu: https://werkstatt-zukunft.org 


Yummy organics - fair produzierte Gewürze

„Die Idee: YUMMY organics ist der erste Onlineshop, bei dem die Kunden den Preis selbst bestimmen können. Über einen Regler auf der Produktdetailseite können sie selbst entscheiden, wie viel ihnen ein fair produziertes Produkt wert ist und sehen die direkte Auswirkung ihrer Entscheidung anhand von Infografiken. Die Gewürze werden von einer Kleinbauern-Kooperative aus Sri Lanka importiert. Durch volle Transparenz kann die Lieferkette bis zum Bauern über einen Tracking-Code auf Produkt & Website nachvollzogen und die Produzenten über Portraits und Videos „kennen gelernt“ werden.

Gemeinsam mit den Inhabern, Angestellten und Bauern vor Ort habe ich nun den Import nach Deutschland aufgebaut. Mit Yummy Organics verbinde ich also meinen Beruf und meine Erfahrung in Marketing, Design und E-Commerce mit meinen privaten Leidenschaften für´s Reisen, Essen, Kochen, Nachhaltigkeit und sozialem Engagement.“ Laura, 33, aus Bremen. (Quelle: Yummy organics)

Mehr erfahren: https://www.yummy-organics.de 


Regionalfenster e.V.

„Wer sind wir?

Am 15. August 2012 wurde in Fulda der Trägerverein „Regionalfenster e. V.“ gegründet. Seine Mitglieder kommen aus den Bereichen Lebensmittelerzeugung und -verarbeitung, aus dem ökologischen Landbau, dem Handwerk, dem Lebensmittelhandel, dem Lebensmittelmarketing, der Zertifizierungsstellen und natürlich auch aus dem Bereich der Regionalinitiativen – sie decken somit einen ungewöhnlich großen Bereich der Wertschöpfungskette ab. Ein Beirat begleitet beratend die Weiterentwicklung des Regionalfensters. Er besteht aus Personen aus den Bereichen Wissenschaft und Verbraucherschutz sowie aus Vertretern der zuständigen Ministerien. 

Was sind unsere Ziele?

Der Verein hat auf Bundesebene eine einheitliche Kennzeichnung regionaler Produkte etabliert, die vor allem für den Verbraucher transparent, verständlich und glaubwürdig ist. Themen sind unter anderem die Auslobung regionaler Futtermittel und die Auslobung regionaler Lebensmittel in der Gemeinschaftsgastronomie.“ (Quelle: Regionalfenster e.V.)

Mehr erfahren: https://www.regionalfenster.de/ 


Ecosia – die ökologische Suchmaschine

„Wir verwenden die Einnahmen aus deinen Suchanfragen, um dort Bäume zu pflanzen, wo sie dringend benötigt werden. Installiere die kostenlose Browser-Erweiterung und trage mit jeder Suche zur Anpflanzung bei. So funktioniert’s: Du verwendest Ecosia für deine Suche im Web. Die Suchanzeigen generieren Einnahmen für Ecosia. Ecosia verwendet diese Einnahmen, um Bäume zu pflanzen.

Wir pflanzen Bäume auf der ganzen Welt – Bäume, die Grundlage für eine intakte Umwelt, gesunde Menschen und eine stabile Wirtschaft. Wir wissen: Vertrauen muss man sich erarbeiten. Deshalb veröffentlichen wir monatliche Finanzberichte und Förderbescheinigungen über unsere Aktivitäten. So könnt ihr unseren Weg zu einer grüneren und nachhaltigeren Welt jederzeit mitverfolgen und nachvollziehen.

2009: Christian Kroll gründete Ecosia.org, nachdem er bei einer Weltreise mehr über die Auswirkungen von Entwaldung erfuhr. 2014: Dank seines sozialen Geschäftsmodells wurde Ecosia als erstes deutsches Unternehmen mit dem "B Corporation"-Zertifikat ausgezeichnet. 2019: 60 Millionen Bäume - Ecosia erreicht wichtiges Zwischenziel beim Bäume pflanzen und wird gleichzeitig CO2-neutral.“ (Quelle: ecosia) 

Mehr erfahren: https://www.ecosia.org/  


Verkehrswandel.de

„Wir wollen den Verkehrswandel in Oldenburg. Uns treibt die Idee von einem besseren Oldenburg: Sicherer, gesünder, leiser und grüner. Eine Stadt, in der alle (!) selbstständig, entspannt und flott von A nach B kommen. Wir machen Mut, den Wandel anzugehen: Hin zu einem viel lebenswerteren und mobileren Oldenburg.

Was uns antreibt: Wir wollen mehr Raum und bessere Bedingungen für Fußgänger*innen, Radfahrer*innen und den ÖPNV. Das geht nur mit Einschränkungen für das Auto - nicht für Autofahrer*innen! Der verfügbare Verkehrsraum ist begrenzt, die Anforderungen an Mobilität nehmen zu. Und darin liegt die Chance. Uns begeistert die Idee von einem wirklich lebenswerten, modernen und mobilen Oldenburg für uns alle!

Wir wünschen uns ein Oldenburg • mit einer Verkehrsinfrastruktur, die umweltfreundliche, sichere und gesunde Mobilitätsformen zur allerersten Wahl macht. So wird der individuelle Autoverkehr weitgehend überflüssig; • in dem sich alle Altersgruppen sicher, selbstständig und mit Freude bewegen. Ein Oldenburg, in dem Kinder allein zur Schule gehen und allen Mobilitätseingeschränkten die Teilhabe am sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben möglich ist; • mit hoher Lebensqualität für die Stadtgesellschaft und einladend für alle aus dem Umland; • in dem der Verkehrswandel konsequent verfolgt wird: Und zwar heute und nicht erst übermorgen.“ (Quelle: Verkehrswandel.de)

Mehr erfahren: https://verkehrswandel.de 


Good Travel

„Urlaub kann viel mehr sein als Erlebnis und Erholung. So richtig unvergesslich wird eine Reise dann, wenn sie voller Inspirationen steckt, nachhaltig ist und uns die Einzigartigkeit einer Region entdecken lässt. Aus dieser Überzeugung und einer Leidenschaft für Plätze mit dem besonderen Etwas haben wir Good Travel gegründet – eine Vermittlungsplattform, auf der wir Ihnen europaweit handverlesene Hotels, BnBs und Ferienhäuser vorstellen, die ein authentisches Urlaubserlebnis garantieren und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag für die Umwelt leisten. 

Unser Angebot reicht vom Stadthotel bis zum Biobauernhof, vom Campingplatz bis zum Wellnessresort, preiswert bis luxuriös. Gemeinsam ist all diesen Unterkünften, dass sie immer auffällig schön sind und nachhaltig geführt werden. Es können also Hotels, BnBs und Ferienhäuser sein, die Ihnen regionale, frische Bioküche servieren oder durch ihre inspirierende und naturnahe Architektur begeistern. Es sind Häuser, in denen schonend mit Ressourcen umgegangen wird, bei denen Sie Wellbeing-Angebote zur bewussten Entschleunigung finden, oder die Konzepte zur Förderung eines soziales Miteinanders entwickelt haben.

Mit Good Travel wollen wir das Reisen schöner, bunter und nachhaltiger machen.“ (Quelle: Good Travel)

Mehr erfahren: https://goodtravel.de/de