Praxis & Methoden 2017


Herbstausgabe 2017


Webservice und Internet-Dienstleistungen von Ulrike Plaggenborg –

- ein Service der Buchhandlung Plaggenborg

Sie haben gerade Ihre Praxis eröffnet und brauchen eine Webseite?
Ohne Webseite ist es heutzutage faktisch unmöglich irgendwie bekannt zu werden. Und sei es nur, damit die Klienten, die über Mundpropaganda kommen, nachschauen können, wer Sie sind und was Sie machen. Die eigene, schön gestaltete Webseite nach Ihren Vorstellungen ist wie eine Visitenkarte im digitalen Raum. Sie soll Aussagen über Sie als Anbieter und über Ihre Arbeit machen.

Darstellung auf mobilen Geräten
Ihre Webseite ist ein wenig in die Jahre gekommen und könnte eine "Auffrischung" gebrauchen? Sie wundern sich, dass es kaum noch Anfragen über Ihre Webseite gibt? Das könnte u.a. daran liegen, dass Ihre Webseite nicht für mobile Endgeräte (Handys, Tablets etc.) optimiert ist. D.h. auf diesen Geräten, die immer mehr verwendet werden, wird Ihre Seite nicht optimal dargestellt. Und diese "alten" Seiten werden deshalb bei Google nach hinten geschoben bei den Suchanfragen.

Webseiten-Baukastensystem
Ich berate Sie gerne zu einer neuen Webseite auf der Basis von JIMDO, einem genialen Baukastensystem mit zahlreichen Möglichkeiten der Gestaltung: Responsive Designs (optimale Anpassung an mobile Geräte); schöne, zeitgemäße Layouts; Individuelle Farbgestaltung. Viele wichtige Funktionen, z.B. Einbindung von: Texten und Bildern; Videos; Shop; Google Maps; Social Media Verknüpfung; Einbindung von PDF-Dokumenten; Suchmaschinenoptimierung und vieles mehr. Wichtig ist auch die einfache Handhabung nach Fertigstellung der Seite.

Sehr günstige Konditionen!
Z.B. nur 4,58 € brutto monatlich für das Domainhosting (die Internetadressenverwaltung) bei Buchung für 2 Jahre. Sie können Ihre jetzige Internetadresse problemlos umziehen zu JIMDO. Zu den Preisen für die Gestaltung fragen Sie doch bitte unverbindlich bei mir an. Auch wenn Sie nicht in Oldenburg wohnen ist das kein Problem, denn eine Webseite lässt sich auch per Telefon und E-Mail gemeinsam realisieren.

Tel. 0441- 361 826 44 oder ulrike@webservice-plaggenborg.de .
Einige Beispiele für Webseiten von KundInnen finden Sie unter Blog/ Referenzen auf www.webservice-plaggenborg.de .


Frühlingsausgabe


Gute Vorsätze... und wie diese gelingen können! - Stefan Beusch

Stefan Beusch
Stefan Beusch

Lernen und Zielerreichung nach den neuesten Erkenntnissen aus der Hirnforschung und der Psychologie

Das Lustprinzip und die Neujahrsvorsätze
Wir kennen sie alle, die guten Neujahrsvorsätze. Sei es das Rauchen aufzugeben, ein paar Kilos abzunehmen oder sich endlich besser abgrenzen zu können. In den meisten Fällen verpuffen diese in den ersten Wochen des neuen Jahres. Wieso ist das so? Auf einen Nenner gebracht: Es macht einfach keinen Spaß! Andererseits kennen wir alle das Gefühl, wenn wir hochmotiviert sind und unbedingt was Neues lernen möchten. Sei es Autofahren, Gitarre spielen oder eine Sprache lernen, was immer es auch ist - wenn wir motiviert sind, dann fällt es uns auch relativ leicht. Sie erinnern sich sicher daran, als Sie das letzte Mal so richtig verliebt waren. Plötzlich haben Sie Verhaltensweisen geändert, neue Sachen gelernt oder Dinge getan, welche Sie unter normalen Umständen nicht gemacht hätten. Wieso ist das so?
Wir funktionieren hauptsächlich nach dem Lustprinzip. Wir tun Dinge dann, wenn wir uns was davon versprechen und wir einen Sinn darin sehen. Dieses Prinzip macht sich u.a. die Werbung zu Nutze. Obwohl die meisten Menschen sagen würden, dass sie kaum von der Werbung beeinflusst sind, ist es genau umgekehrt. Die Krux ist, dass wir hauptsächlich auf der unbewussten Ebene angesprochen werden.

Bewusster – versus unbewusster Verstand (Unterbewusstsein)
Wir leben in einer Welt, in  der der bewusste, rationale Verstand einen hohen Stellenwert einnimmt. Gerade in der westlichen Welt „fühlen“ wir immer weniger. Das hat Folgen. Denn unser Gehirn besteht nur zu einem kleinen Teil aus dem bewussten, rationalen Verstand. Das hat evolutionäre Gründe. Was der moderne Mensch, der Homo Sapiens (der „wissende Mensch“) mit den Tieren gemeinsam hat, ist das Stammhirn und das limbische System. Beide Systeme sind dazu da, sehr schnell Entscheidungen zu treffen und unser Überleben zu sichern. Das limbische System wird in der Fachsprache auch emotionales Erfahrungsgedächtnis genannt. Dieses speichert alle unsere Lebenserfahrungen und beinhaltet auch Erfahrungen unserer Vorfahren. Diese Erfahrungen speichern wir in Verbindung mit Emotionen und Bildern, der Sprache des unbewussten Verstandes, welches sich z.B. die Werbung zu Nutze macht. Das Unterbewusstsein entscheidet nun blitzschnell, indem es die aktuelle Erfahrung mit den bereits gemachten Erfahrungen abgleicht und signalisiert „mag ich“ oder „mag ich nicht“. Das kriegen wir dann z.B. als „Bauchgefühl“ mit.
Das Unterbewusstsein ist wesentlich schneller als der bewusste Verstand, der die Aufgabe hat zu analysieren, zu reflektieren und wohl überlegte Entscheidungen zu treffen. Dieser Teil ist uns Menschen vorbehalten. Der bewusste Verstand entwickelte sich erst vor ca. 200.000 Jahren. Er ist relativ langsam, verarbeitet Informationen der Reihe nach und hat nur eine beschränkte Kapazität. Im Gegensatz dazu ist das Unterbewusstsein extrem schnell, es verarbeitet Daten parallel und hat eine beinahe unerschöpfliche Kapazität.

Obwohl die beiden Systeme natürlich miteinander verbunden sind, könnte man sie als zwei unabhängige „Wesenheiten“ beschreiben, wobei das Unterbewusstsein viel mehr Einfluss auf Entscheidungen hat, als der bewusste Verstand. Wir glauben zwar, dass wir mit unserem rationalen Verstand „Herr“ unserer Entscheidungen sind, aber in den meisten Fällen werden wir durch unser Unterbewusstsein gesteuert. Nehmen Sie als Beispiel jemanden, der übergewichtig ist und gerne Süßes ist. Der bewusste Verstand sagt vielleicht, dass er weniger essen sollte, doch sein Unterbewusstsein übersteuert diesen immer wieder, weil auf Süßes zu verzichten einfach kein Spaß macht (Lustprinzip).
Die Hirnforschung hat in den letzten Jahren dank moderner Technologien riesige Fortschritte gemacht. Vor allem die Erkenntnis um die Funktion unseres Unterbewusstseins ist in den letzten 20 Jahren entstanden und damit sehr neu. Mit bildgebenden Verfahren lässt sich heute die Funktion und Einflussnahme der verschiedenen Hirnbereiche deutlich machen. Parallel dazu erklärt uns die moderne Psychologie, wie wir unser Leben besser meistern können. Fügt man die Erkenntnisse aus der Hirnforschung und der aktuellen Psychologie zusammen, ergeben diese ein umfassendes Bild, wie Lernen am effektivsten gelingen kann.

Priming
In einem Experiment des Hirnforschers John Bargh wurden Versuchspersonen in drei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe sollte sich in einem Aufsatz über die Schönheit und Dynamik der Jugend befassen. Die zweite Versuchsgruppe sollte sich über das Altern und die dritte Gruppe über ein neutrales Thema Gedanken machen. Nach Beendigung der Aufgabe wurden die Probanden gebeten, die Aufwandsentschädigung von $ 5 im Universitätsbüro, welches sich ca. 300 Meter entfernt befand, abzuholen. Nun wurde gemessen, wie lange die Probanden der jeweiligen Gruppen benötigten, um vom Testraum bis zum Universitätsbüro zu gelangen. Die zweite Testgruppe, welche sich mit dem Thema des Alterns auseinandergesetzt hat, benötigte dabei wesentlich länger (ca. 30%) als die anderen beiden Gruppen. Nicht nur dass diese Gruppe länger gebraucht hat, um zum Büro zu gelangen, es  konnte auch eine veränderte Körperhaltung festgestellt werden, welche das Thema Altern wiederspiegelte.
Es gibt viele eindrückliche Experimente welche ganz klar belegen, wie wir über unser Unterbewusstsein gesteuert werden. In der Fachsprache wird dafür das Wort Priming benutzt, was soviel wie „einprägen“ bedeutet. Unser ganzes Leben lang werden wir die meiste Zeit passiv geprägt, d.h. wir übernehmen Verhalten, Bedürfnisse und Ziele von anderen. Das Wissen darum, wie diese Mechanismen funktionieren, können wir uns zunutze machen, uns selbst zu „primen“. Dazu müssen wir unser Unterbewusstsein ansprechen und entsprechend ausrichten. Wir können dann z.B. unsere Umgebung mit Gegenständen und Bildern versehen, welche unser Unterbewusstsein immer wieder daran erinnern, ein gewünschtes Ziel anzupeilen. Dabei richten wir unbewusst einfach unseren Fokus neu aus. Im Schamanismus wird dieses Wissen schon sehr lange genutzt. Sicher haben Sie schon von „Krafttieren“ gehört. Z.B. hat jemand das Krafttier „Bär“. Ein kleiner Bär in der Hosentasche, ein Bild oder ähnliches ist nichts Anderes als ein Primer, also eine Erinnerungshilfe für unser Unterbewusstsein. Ein anderes Beispiel ist das „Glücksschweinchen“ zum Neujahr.

Somatische Marker
Descartes beschrieb im 18 Jh. den folgenreichen Satz „Ich denke, also bin ich“. Ein Großteil der westlichen Wissenschaft entwickelte sich in diesem Denken und bis heute wird dem rationalen Verstand in unseren Breitengraden eine sehr hohe Bedeutung zugemessen. Doch wie die Forschung heute belegt, gehören für kluge Entscheidungen Gefühle dazu. Wir kennen diese Gefühle: „ein mulmiges Gefühl im Bauch“, „die Nackenhaare stellen sich auf“, „eine wohlige Wärme im Gesicht breitet sich aus“ etc. Das ist die Sprache des Unterbewusstseins, welches sich mit körperlichen Gefühlen bemerkbar macht. Der bekannte Hirnforscher Antonio Damasio belegte in seiner eindrücklichen Forschung, wie Gedanken und Körpergefühle zusammenhängen. Er benannte diese Körpersignale „somatische Marker“. Kluge Entscheidungen ziehen diese somatischen Marker, also die Sprache des Unterbewusstseins mit ein.

Von einer Absicht zu einer Intention
Wenn ein Klient zu mir ins Coaching kommt, hat er oder sie meistens ein Bedürfnis, etwas im Leben zu verändern oder zu erreichen. In vielen Fällen ist dieses Bedürfnis noch sehr vage und bedarf Klärung. Oft ist es dann so, dass widersprüchliche Bedürfnisse einander im Wege stehen (z.B. ich möchte geliebt werden, steht dem Ziel „Ich möchte nicht mehr so viel arbeiten“ im Weg.). In dieser Phase geht es darum, Klarheit zu schaffen und diese unbewussten Strömungen ins Bewusstsein zu holen.
Oft wissen wir, was wir nicht mehr wollen, tun uns aber schwer damit zu beschreiben, was wir erreichen möchten. Wir verwenden Negierungen und Vermeidungsworte wie „kein Stress mehr haben“, „nicht mehr so viel Essen“, „angstfrei leben“ etc. Unser Unterbewusstsein versteht diese Negierungen nicht (versuchen Sie mal nicht an ein rosarotes Nilpferd auf einem Skateboard zu denken!). Also primen wir uns immer wieder auf das, was wir eigentlich nicht mehr wollen. Achten Sie mal darauf, wie oft die Menschen in Ihrer Umgebung oder Sie selber Verneinungen verwenden. Wenn Sie wirklich was erreichen möchten, dann ist es hilfreich, wenn Sie eine klare Intention formulieren, welche positiv beschrieben ist und unter Ihrer Kontrolle ist. Solche Intentionen haben eine gute Chancen, umgesetzt zu werden.

Wie Lernen gelingen kann
Der bekannte Hirnforscher Gerald Hüther hat eindrücklich beschrieben, wie Lernen am
Effektivsten gelingen kann:
•    Wenn die Aufmerksamkeit hinreichend geweckt ist
•    Wenn die Lerninhalte unter Einbeziehung möglichst vieler Sinneskanäle vermittelt werden
•    Es erfolgt ein unmittelbares Feedback und die Lernleistung wird durch positive Emotionen und Belohnung unterstützt
•    Das Gelernte hat eine persönliche Bedeutung, es ist nützlich und anwendbar
•    Der Lernstoff ist einerseits neu genug und andererseits kann man aber auch gut an bereits vorhandenes Wissen anknüpfen
•    Es findet keine Überreizung statt und es herrscht kein Druck
•    Es finden ausreichende Wiederholungen statt

Denken Sie an Ihre Schuljahre zurück. Wie oft hatten Sie das Gefühl, dass diese Voraussetzungen erfüllt waren? Die meisten von uns erleben Lernen als einen rein rationalen Vorgang.
An der Universität in Zürich entwickelte Maja Storch und Frank Krause das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM), ein effektives Selbstmanagement Training, welches genau auf diesen Forschungsergebnissen beruht und die Teilnehmenden innerhalb von kurzer Zeit in die Lage versetzt, selbstbestimmt und mit den eigenen Ressourcen, Ziele und Absichten erfolgreich umzusetzen. Ein wesentliches Element von ZRM ist die Schaffung eines sogenannten Mottoziels. Das entspricht einem Ziel auf der Haltungsebene. Wie das Wort schon sagt, geht es hier nicht um ein konkret erreichbares Ziel, sondern mehr um eine innere Haltung (z.B. „Ich gönne mir Ruhe und Entspannung“, „verspielt und offen öffne ich mich der Frauenwelt“). Diese Mottoziele sprechen direkt unser Unterbewusstsein an. Anhand unserer somatischen Marker spüren wir sofort, ob das Mottoziel stimmig ist (z.B. mit einem wohligen Gefühl im Bauch). Wenn das gelingt, dann werden Sie merken, dass sie plötzlich zielaktivierend handeln, ohne dass Sie was aktiv dafür tun müssen! Solche Mottoziele sind sehr individuell und lösen bei jedem etwas anderes aus. Sie sind hochwirksam und das Gute daran ist, dass sie automatisch ablaufen. Der unbewusste Fokus auf die Welt wird damit auf einen gewünschten Zustand verlagert. Plötzlich nehmen wir Dinge wahr, welche zwar vorher schon da waren, die unserer Aufmerksamkeit bis jetzt entgangen sind: Eine attraktive Dame lächelt Sie an... Vielleicht war die lächelnde Dame schon vorher da, aber unser Unterbewusstsein hat sie einfach nicht wahrgenommen...
Ich freue mich Sie bei der Umsetzung Ihrer Ziele/Träume begleiten zu dürfen!

Stefan Beusch: Ich bin 50 Jahre jung und arbeite seit über 15 Jahren als Trainer und Coach in der freien Wirtschaft. Eines meiner Hauptziele in meiner Arbeit ist es, dass meine Klienten selbstwirksam mit ihren eigenen Ressourcen ihre Ziele erreichen.

Zertifizierter systemischer Business Coach ICI / ECA, Certified Integral Change Practitioner, Zertifizierter Trainer Persolog® Persönlichkeitsmodell
Stefan Beusch, Wardenburgerstrasse 24, 26203 Wardenburg
Tel. +49 176 960 22 006, info@stefanbeusch.com , www.stefanbeusch.com


Unser Haar – Spiegelbild der Seele - Marika Ahlers

Marika Ahlers

Kein anderer Bereich unseres Körpers spiegelt so deutlich sichtbar unsere Emotionen, Gesundheit und Krankheit, unsere tiefen Schwingungen der „Seele“ wieder. 
 
Unser Haupthaar kommuniziert mit unserer Welt. Über unser Haar können wir unseren Körper entgiften / entschlacken. Über unser chemiefreies Haar nehmen wir Licht auf und produzieren dadurch das lebenswichtige Vitamin D! Doch in der heutigen Zeit wird unser Haar/ Haut überwiegend mit Chemie, Umwelteinflüssen, Emotionen, Stress traktiert. Darunter liegt unsere Schaltzentrale, das Gehirn und feinste Nervenbahnen.
Oftmals ist vielen die äußere Schönheit wichtiger als die eigene Gesundheit. Um den Körper, Haut und Haar zu entgiften / entschlacken arbeite ich mit rein biologischen Produkten (culum natura). Für die Tiefenreinigung bis zur Zelle mit speziellen Mikroorganismen von Hair Ressource. 
Alle Lebensformen auf unserem Planeten sind eine Symbiose von Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze, etc.). Ist unser Mikroorganismenhaushalt nicht im Gleichgewicht, so können wir mit diesem „lebendigen Produkt“ Ausgleich schaffen, auf vielen Ebenen. Diese Behandlungen erfolgen im Naturfriseurbereich und sind der erste Schritt für mein eigenes ICH.
Individuelle Beratung / Aufklärung • Entgiftung über die Haare • Energetischer Haarausgleich • Pflanzenfarbe 

Buchen Sie mich für Vorträge über gesundes, kraftvolles Haar

 

Kinesiologie / Systemische Aufstellung
Möchten SIE tiefer gehen schaue ich, als Psych. Heilpraktikerin und Haarenergetikerin, noch mal anders auf Haut- und Haarprobleme. Denn ist unsere Lebensenergie im Körper blockiert, kann oftmals das Haar außen nicht kraftvoll erscheinen. Diese Blockaden spüre und löse ich mit Ihnen gemeinsam im Vorfeld auf und erst dann werden die Haare behandelt. Unser Haar ist das beste Barometer für unser seelisches Gleichgewicht. Will ich wirklich etwas in meinem Leben verändern, fängt die Behandlung im seelischen / körperlichen Bereich an über den Kopf (das Heiligste) zu den Haaren. Gerade am Kopf laufen wichtige Meridiane / Akupunkturpunkte – Lebensthemen finden wir hier wieder – im Gesicht erkennen wir ein glückliches oder anstrengendes Leben und unser Haar gibt uns die Bestätigung vom Ganzen.
 
So arbeite ich mit verschiedenen Methoden wie:
Psychosomatische Kinesiologie • Systemische Aufstellung (siehe auch unter „Regelmäßige Termine“) • Ernährungsberatung aus der Lehre des Ayurveda und Dr. Riems • Walking in your Shoes • PHI Essenzen und Holistische Licht-Therapie nach A. Korte • Biodynamisches Ausleiten • Chakren ausgleichen •
Neuartige Licht / Körper / Hauttherapie / Lymphsystem, Stoffwechsel, Depressionen, Rheuma, Verspannungen usw.
Immer wieder Seminare und Vorträge zu verschiedenen Themen.
 
Mit diesen verschiedenen Möglichkeiten kann ich Sie individuell in Ihrer Gesundheits- und Bewusstseinsentwicklung unterstützen.

Ausbildung zum Haarenergetiker - Werde Haarenergetiker

• Schwingungen des Haares analysieren

• Sprache des Haares verstehen

• das Haar als Eingangstor

• Zurück zur Kunst der Bader

• Gesundheitsberater

• Körperliche und seelische Befindlichkeiten über das Haar erkennen und aufspüren

• aus ganzheitlicher Sicht

• Selbstheilungskräfte aktivieren

• Blockaden lösen

• Energien steuern
• Gesundheit fördern

• In Balance kommen
Eine Ausbildung in vier Modulen.

Dozentin / Ausbildungsort: Marika Ahlers, Vahrenkamp 6, 49424 Goldenstedt
Telefon: 04444.204478, E-Mail: info@naturhauthaar.com, www.naturhauthaar.com


Winterausgabe


Wie ganzheitlich kann Medizin sein? - Michael Hülser

Es besteht in der Regel Einigkeit darüber, dass Medizin ganzheitlich sein sollte. Aber was bedeutet ganzheitliche Medizin und wie kann Medizin überhaupt "nicht ganzheitlich" sein, wo sich doch stets ein „ganzer Patient“ und ein „ganzer Therapeut“ gegenübersitzen?

Man kann davon ausgehen, dass jeder Mensch sich in Körper, Seele und Geist gliedert und dass er über sein Denken, Fühlen und Wollen mit anderen Menschen und der ganzen Welt in Verbindung steht. Darüber hinaus hat jeder Mensch seine bewussten und seine unbewussten Anteile.

Je nach Weltanschauung, Religion oder psychologischem System könnten viele andere Gliederungen des Menschen aufgezeigt werden. In diesem Artikel geht es vor allem darum aufzuzeigen, dass wir Menschen überhaupt gegliedert sind und aufgrund unserer Gliederung dazu neigen, immer nur einen Teil der Ganzheit selber zu sehen und zu erleben oder gar anderen Menschen zu zeigen – je nachdem, ob unsere innere Ausrichtung gerade mehr z.B. über das Seelische oder Körperliche oder mehr über das Bewusste oder Unbewusste ausgerichtet ist. Damit ist bereits der erste Schritt getan, um aus der Ganzheit und in Folge auch aus der ganzheitlichen Medizin herauszufallen.

Bedeutung der Persönlichkeitsstruktur von Patient und Therapeut

Dies soll an folgendem Beispiel verdeutlicht werden:
Wenn ein Mensch zusätzlich zu seinen charakterlichen, individuellen Stärken und Schwächen, mit denen oder gegen die er ohnehin im Alltag zu kämpfen hat, plötzlich zum Beispiel die Diagnose einer Krebserkrankung erhält, dann stellt das eine schockartige Belastung dar. Diese Belastung wird in der Regel zunächst kaum zu ertragen sein und der betreffende Mensch kann sich ihr nur in kleinen Schritten anpassen. Oft wird dann zunächst das körperliche Symptom – so als sei es möglich, dieses Symptom isoliert zu betrachten – dem Therapeuten präsentiert. Gleichzeitig vorhandene Themen wie das verletzte Selbstbild, die in Frage stehende Lebensplanung und Zukunftsperspektive, evtl. auch schon aufkeimende Themen wie Todesangst oder Angst vor Schmerzen überfordern in ihrer Fülle in dieser Situation sowohl Patienten als auch Therapeuten. Um trotz dieser Überforderung die unabwendbare Situation auszuhalten, bleiben zunächst viele seelische Anteile des Themas im Bereich des Unbewussten.

Der Patient wird dann dem Therapeuten tendenziell ausschließlich seine körperlichen Beschwerden vortragen und der Therapeut fühlt sich eventuell darin bestätigt, dass es nur um die Behandlung des betroffenen Organs oder Symptoms geht. Das kommt dem Therapeuten möglicherweise in seiner inneren Einstellung entgegen, da er selber auch nur ungern mit Themen wie "unabwendbarem Schicksal", "zerstörter Lebensplanung", "Todesangst" oder "unausweichlichem Krankheitsverlauf" etc. im bewussten Kontakt ist.

So ist auch der Therapeut mit seinen eigenen Gefühlen der Hilflosigkeit und Machtlosigkeit konfrontiert und er findet für sich selbst eine Entlastung darin, dass er sich einem allgemein akzeptierten Spezialistentum widmet. Dadurch kann er in seinem Spezialgebiet die Illusion der Kontrolle über das Krankheitsgeschehen für sich zurückerobern. Das führt dann dazu, dass „in stillem Einvernehmen zwischen Therapeut und Patient“ ganz isoliert nur eine Seite oder ein Teil des Patienten angeschaut wird und nur einer dieser Teile mit gezielten Maßnahmen behandelt wird.
Oft spüren die Betroffenen erst nach Wochen oder Monaten, dass ihnen etwas fehlt und dass ein Teil von ihnen "auf der Strecke geblieben ist".

Symptomorientierte Therapie oder ganzheitliche Therapie?

Vielleicht kann dieses Beispiel Ihnen als Leser dieses Artikels verdeutlichen, dass "ganzheitliche Medizin" aus dieser Sicht betrachtet immer nur eine Absichtserklärung ist. Es hängt also auch davon ab, wie ganzheitlich ein Patient seine Probleme, die immer gleichzeitig körperlich, seelisch und geistig, sowie bewusst und unbewusst sind, zeigen kann und wie ganzheitlich ein Therapeut vor dem Hintergrund seiner eigenen Begrenztheit den Patienten damit wahrnehmen kann. Und schließlich hängt es auch davon ab, wie er den Belangen des Patienten dann begegnen kann. So begegnet ein Chirurg dem krebskranken Patienten mit dem Skalpell. Die Ängste des Patienten sieht er möglicherweise nur ungern, da er dagegen auch kein Instrument zu bieten hat. Umgekehrt begegnet der Psychotherapeut dem Krebskranken mit einer stabilisierenden Psychotherapie und hat gegen den physischen Tumor keine "Waffe".

Oder ein naturheilkundlicher Therapeut wird in der Erscheinung der Krankheit – also in dem Symptom –  eher einen Selbstheilungsversuch sehen, wohingegen der pharmakologisch ausgerichtete Arzt eher versuchen wird, die Krankheit mit einer Chemotherapie zu zerstören oder das krankheitswertige Symptom zu beseitigen.
Es ist evident, dass keiner dieser Ansätze wirklich den ganzen Menschen behandelt und gleichzeitig ist evident, dass zum Beispiel eine Chemotherapie niemals nur einen Teil des Körpers therapiert, sondern auf den ganzen Körper wirkt und somit auch weiter wirkt in die Bereiche von Seele und Geist hinein.

So zeigen sowohl die symptomorientierte Therapie wie die ganzheitliche Therapie in erster Linie, wie Therapeut und Patient ausgerichtet sind und in welcher Ausrichtung sie der Krankheit begegnen wollen.

Als Patient bin ich darauf angewiesen, in Gesprächen mit dem Therapeuten dessen Ausrichtung zu erkennen. Hilfreich ist dabei natürlich auch der Blick auf das Spektrum seiner Tätigkeitsgebiete, die entweder mehr die Symptomorientiertheit oder mehr den Fokus auf Ganzheitlichkeit zeigen.

Meine Ausrichtung

Als Facharzt für Anästhesiologie, Allgemeinmedizin und Psychotherapie mit den Schwerpunkten anthroposophische Therapie, komplementäre Krebstherapie und Naturheilkunde versuche ich persönlich, mich dem Anspruch auf ganzheitliche Medizin zu nähern, so gut ich kann. Im Falle einer Krebserkrankung zum Beispiel, werde ich parallel zu einer fachärztlich-onkologischen Therapie durch den Onkologen (üblicherweise Strahlen- und Chemotherapie) den Patienten „ergänzend“ behandeln. Dazu gehört für mich neben eingehenden Gesprächen die Behandlung des Tumors mit einer Überwärmungstherapie (Hyperthermie), durch die in vielen Fällen eine laufende onkologische Therapie deutlich in ihrer Wirkungsweise verstärkt werden kann. Darüber hinaus wird mit Misteltherapie das Immunsystem und mit hochdosierter Vitamin C-Therapie sowohl gegen den Tumor als auch für das Immunsystem gearbeitet. In Einzelfällen kommen auch Substanzen wie Vitamin B17 zum Einsatz. Gegen Schmerzen nutze ich bei Bedarf alle Methoden der modernen Schmerztherapie, da ich mit meiner Erfahrung als Anästhesist den Umgang auch mit stärksten Schmerzmedikamenten gezielt für eine Linderung und Entlastung zum Einsatz bringen kann. Wenn möglich betreue ich die Patienten auch psychoonkologisch, um sie darin zu unterstützen, sich der belastenden Krankheitssituation anzupassen – wissend, dass die Psyche eng mit dem Immunsystem und somit auch mit einer Krebserkrankung verknüpft ist. Dabei kommen neben tiefenpsychologischen Gesprächen auch imaginative sowie atemtherapeutische Techniken zum Einsatz.

Gerne unterstütze ich auch die Zusammenarbeit mit künstlerischen und/oder körpertherapeutisch ausgerichteten Therapeuten wie Masseuren, Maltherapeuten, Heileurythmisten etc., sofern dies vom Patienten in seiner individuellen Situation gewünscht wird und sinnvoll erscheint.

Mitunter reisen Patienten aus Norddeutschland hier in Filderstadt an, mieten für einige Wochen ein günstiges Quartier, zum einen um die therapeutischen Optionen hier zu nutzen und zum anderen um sich für einige Zeit - distanziert vom gewohnten Umfeld - ihrer Situation zu stellen und neue Perspektiven zu entwickeln.

Bei weiterführenden Fragen rund um die ganzheitliche Medizin oder speziell zur ganzheitlich orientierten komplementären Krebstherapie erreichen Sie mich über die Seite www.hyperthermie-filderstadt.de (Kontaktformular).

Michael Hülser
Facharzt für Anästhesiologie, Allgemeinmedizin, Psychotherapie. Schwerpunkte: Naturheilverfahren, Anthroposophische Medizin, komplementäre biologische Krebstherapie, Hyperthermie.

Arbeitskreis KInO (Komplementärmedizinischer Initiativkreis Onkologie)
2015 habe ich den Arbeitskreis KInO ins Leben gerufen. Hier treffen sich vierteljährlich Heilpraktiker, Ärzte und Therapeuten zur Vorstellung ihrer therapeutischen Arbeit und zum gegenseitigen regelmäßigen Erfahrungsaustausch aus dem Bereich ihrer onkologischen Arbeit. Haben Sie im Zuge Ihrer eigenen therapeutischen Arbeit Interesse daran, ein Mitglied dieses Arbeitskreises zu werden, wenden Sie sich gerne per Mail an hyperthermie@huelser.com


Matrix Moments Quantenheilung

„Neue Realität“ - Von Andrea Diekmann

Wir leben in einer Zeit des persönlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandels.
Sehr intensive Erdmagnetfeldenergien, die zu starken seelischen und körperlichem Unwohlsein führen bis hin zu Ängsten, Sorgen und Nöten.

Was ist MatrixMoments?
Die Grundlage von MatrixMoments setzt sich zusammen aus den Quantenheilungs- und Intuitionsmethoden, russischen Bewusstseinstechnologien, aus 30-jähriger Erfahrung in der Naturheilkunde und medialer Fähigkeiten. Die MatrixMoments Methode verbindet uns wieder mit unserem Ur-Bauplan, der Urmatrix, die in jeder Zelle unseres Körpers gespeichert ist, „so
wie es sein soll“! Mit MatrixMoments erschaffen Sie eine neue Realität – Alles ist möglich. Diese Methode ist auf alle Lebensbereiche anwendbar. Es sind keine medizinischen oder therapeutischen Vorkenntnisse erforderlich. Ihre Selbstheilungsprozesse werden angeregt. Sie erhalten einen neuen Zugang zu sich selbst. Schlummernde Fähigkeiten, altes Wissen und das eigene Potential werden erweckt.
Ich habe in meiner Praxis schon Wunder erlebt und wünsche mir sehr, dass sich mehr und mehr Menschen dafür entscheiden, ‚Wunder geschehen zu lassen´.
Praxis Andrea Diekmann, Lindenstr. 21, 49413 Dinklage, Tel. 04443.1315, praxisdiekmann@ewetel.net, www.matrixmoments.de

 

Termine:

14.01. Wunschcollage Workshop für die persönliche Wunscherfüllung. 10.02. Energieabend Jeder Teilnehmer erhält eine individuelle Anwendung.
12.02. Mensch-Geld-Spiel Wir erschaffen uns eine neue Realität. 24.02. Seelen-Kompass Dieser Workshop ist speziell für Menschen, die gerade das Gefühl haben, es „hakt an allen Ecken und Kanten“, es geht nicht weiter. 17.-19.03. MatrixMoments Ausbildung Teil I und II: Sie lernen spielerisch, bisherige Denkmuster zu verändern und sich von krankmachenden Verhaltensweisen zu befreien. Sie sind in der Lage, die Methode an sich und anderen Menschen anzuwenden. 31.03. Ahnenheilung Heilende Begegnungen; die Kraft unserer Vorfahren annehmen. 04.-07.05. Wochenend- Seminar in der Lüneburger Heide Achtsam leben. Zeit für mich.