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Und auf www.fenster-zur-zukunft.org versammelt Ulrike Plaggenborg mutmachende Zukunftsideen.


Dieser Sommer: Hochfrequenzzeit

Von Lee Harris-

Die Ankunft von höheren Frequenzen und die Entgiftung der Dichte in Lichtgeschwindigkeit. Die Monate Juli und August werden so manch‘ einzigartige höhere (Spitzen) Frequenzen und heilende Energien mit sich bringen.

Diese lassen besonders schnelle Veränderungen in deinem inneren und in deinem äußeren Leben zu. Sie erlauben auch eine schnelle Durchlichtung der alten Dichte [dicht – Licht] … es ist eine Entgiftung der Dichte, um die alten Hüllen abzustreifen und in die nächste Ebene des Seins in sich selbst – und für den Planeten – zu gehen.

Diese Hochfrequenz-Energien bedeuten, dass sich viele von euch sehr viel besser – als jemals zuvor – fühlen werden und jegliche Entschlackung und Entgiftung von dichten Energien, die ihr erleben werdet, noch leichter geschehen wird (besonders weil ihr jetzt sehr viel geschickter im Umgang mit diesen verdichteten Energien seid). Nehmt euch regelmäßig Zeit zur Ruhe zu kommen und ganz still zu werden, damit es dieser intensiven Phase des Upgrades (Verbesserung/Aufstufung auf die nächste Ebene/Erweiterung) möglich ist mit und an euch zu arbeiten.

Zur Übersetzung auf Newslichter...


Thema Grundeinkommen

Richard David Precht fasst in diesem Beitrag ganz ausgezeichnet zusammen, womit unsere Gesellschaft in naher Zukunft zu tun haben wird:


Energie der Zeit vom 25.4.2017

Visionen empfangen und ausarbeiten, mutig und achtsam voranschreiten

Was ist
•    Klärung, auch durch Konflikte
•    Auf das Bauchgefühl, die Intuition achten
•    Sich Zeit nehmen, um richtungsweisende Visionen zu empfangen
•    Visionen mit Intuition und Verstand ausarbeiten
•    In der Freude sein
•    Mutig und achtsam voranschreiten

Klärung
Die letzten Wochen brachten Klärung, manchmal durch schmerzliche Ereignisse, Umbrüche und Auseinandersetzungen. Manche Menschen fühlten sich sehr überfordert und gerieten in Anspannung, so dass sie aus der inneren Spannung heraus auch selbst emotional überspitzt reagierten. Dies kann noch eine Weile anhalten.
Diese Energie können wir nutzen, um eigene Blockaden und Störungen in Systemen leichter zu erkennen und zu lösen. Wir können lernen, gleichzeitig entspannt und zielführend zu handeln und für uns einzustehen (unterstützend Nr.1 Maha Chohan).

Richtungsweisende Visionen empfangen
Auch wenn wir in diesem Jahr schon häufiger aufgefordert waren, unsere Vision zu überprüfen, rückt dies in den nächsten Wochen wieder in den Mittelpunkt. Klare Bilder, Hinweise und Informationen tauchen aus dem Innern und durch Impulse von außen auf und ergänzen oder korrigieren die bestehenden Visionen. Mehr als sonst sollten wir auf das Bauchgefühl, die Intuition, die Impulse von innen achten. Mein Eindruck ist, dass die Visionen, die wir in diesen Wochen empfangen, die Richtung für die nächsten Jahre zeigen und das Leben in neue Bahnen lenken können. Deshalb ist es ratsam und wichtig, sich Zeit zu nehmen, um diese Impulse bewusst wahrzunehmen. Meditation, Spaziergänge, Ruhephasen mit „Innenschau“ sind wichtig (unterstützend Nr. 30 Metatron).

In der Freude sein
Die richtungsweisenden Visionen, Impulse der Seele und der höheren Bewusstseinsebenen verstärken die Freude und die Kraft fürs weitergehen. Auch wenn man sich müde und erschöpft gefühlt hat, mit der Ausrichtung und dem Ja zur Vision beginnt die Freude wieder zu sprudeln und aktiviert neue Kraft. Eine Aufgabe in der nächsten Zeit ist auch, herauszufinden, wie man in der Freude bleiben kann und wie man wieder in die Freude kommt, wenn sie verloren ging. Denn durch Begeisterung und Freude kommen wir immer wieder ins Handeln. Freude aktiviert Durchsetzungskraft, Disziplin, Ausdauer und Geduld.
In manchen Situationen fällt das schwer, weil man wie im Sumpf steckt. Leichter geht es dann, wenn man sich eine helfende Hand holt, die zieht, während man sich aus dem Sumpf stemmt. Das heißt: Mit Freunden sprechen, die einen anderen Blickwinkel haben; sich Unterstützung durch Beratung holen; schauen, wie andere in vergleichbaren Situationen handeln.

Mutig und achtsam voranschreiten
Die Begeisterung gibt uns Kraft, voranzugehen und tatkräftig die anstehenden Schritte zu tun. Damit wir in der Begeisterung nichts übersehen, ist Achtsamkeit in den nächsten Wochen sehr wichtig. Immer wieder innehalten, genau hinschauen, sowohl mit der Intuition als auch mit dem Verstand prüfen: Wo wird etwas gebraucht? Was wird gebraucht? Was kann ich tun? Was bewirkt dieser Schritt? Was verändert sich dadurch bei mir selbst und in der Situation? Was löse ich bei anderen aus? Wieso reagieren andere so, wie sie reagieren?
Begeisterung kann in unserem Umfeld Aggression oder Missgunst erzeugen. Auch dadurch können wir üben, souverän zu reagieren und uns nicht aus der Freude und Kraft herausbringen zu lassen.
Wichtig ist, in alle Richtungen zu schauen, auch in die Richtung, die man für geklärt und sicher hält, „aus der nichts kommen kann“. Ein Beispiel dafür: Eine Freundin von mir wurde in einer Einbahnstraße von einem rückwärts fahrenden Auto angefahren. In die Richtung hatte sie beim Überqueren der Straße nicht geschaut, weil von da ja nichts kommen konnte.

Meditation: Richte deine Aufmerksamkeit auf dein Herz und lasse von deinem Herzen eine Verbindung zu den Höheren Bewusstseinsebenen, zu deiner Seele, zur inneren Weisheit entstehen und bitte darum, dass diese Verbindung gestärkt wird. Bitte auch, dass dir alles bewusst wird, was JETZT wichtig für dich ist. Achte auf die Impulse, die du dann bekommst, vielleicht als Bild, als Gefühl oder im Gespräch mit Menschen.

Quelle: © LichtWesen, Petra Schneider. Die aktuelle Themen der Zeit und weitere Informationen auch unter www.LichtWesen.com


Geht Spiritualität mit Politik zusammen?

                                                                                                                    Quelle: www.sein.de

Von David Rotter

 

Kann Spiritualität ohne politischgesellschaftliches Engagement echt sein? Und Politik ohne ein Bewusstsein der Einheit allen Seins sich am Wohl des ganzen Planeten orientieren und der lebenswerten Zukunft zukünftiger Generationen Priorität vor kurzfristigen Erfolgen geben?

Die politische Lage spitzt sich weltweit immer mehr zu. Krieg, Unterdrückung, Protest, Armut, Flüchtlinge und Überwachung – es scheint, als säßen wir auf einem gesellschaftlichen Pulverfass, dessen Lunte langsam dem großen Knall entgegen brennt.

Die sich verschärfende wirtschaftliche Lage, die zunehmende Kluft zwischen der Politik und der Bevölkerung und eine grundlegende Unzufriedenheit mit den gesellschaftlichen Verhältnissen treibt weltweit immer mehr Menschen auf die Straße. Ist es Zeit für Widerstand und Revolution? Oder ist der „Kampf“ ein altes Konzept und vielleicht sogar grundsätzlich kontraproduktiv? Gerade für spirituelle Menschen scheint dies eine extrem schwierige Frage zu sein. Fast scheint es, als wäre politisch-gesellschaftliches Engagement für spirituelle Menschen kaum denkbar. Warum ist das so?

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Achtsamkeit - (k)ein Allheilmittel?

                                                                                              Quelle: www.ursachewirkung.at

Depression, Angststörungen, Sucht und andere Krankheiten können durch eine achtsame Haltung behandelt werden. Dabei gilt es jedoch einiges zu berücksichtigen.

Achtsamkeit und Meditation
‚Meditation‘ ist kein geschützter Begriff. Manche verstehen ein ausführliches Spüren des Körpers bereits als Meditation, andere, wie auch ich, erst eine Praxis, die Teil einer spirituellen Suche ist. Die Achtsamkeitspraxis wurde traditionell vor allem spirituell ausgelegt. Sie wird zunehmend aber auch zu therapeutischen und präventiven Zwecken eingesetzt. So wie man richtig oder falsch meditieren kann, je nachdem, welche spirituellen Erfahrungen man sucht, kann man auch bestimmte gesundheitliche Ziele mit Achtsamkeitsübungen erreichen oder verfehlen. Eine allgemein akzeptierte Definition von Achtsamkeit ist folgende: Achtsamkeit ist eine Haltung des wachen, absichtslosen, offenen, akzeptierenden Verweilens in der Gegenwart. Entscheidend für diese Haltung ist, dass wir mit ihr durchaus viele Ziele wie Glück, Gesundheit oder spirituelle Erfahrungen verbinden können, in ihr aber einfach ‚mit‘ dem sind, was gerade ist. In der Haltung der Achtsamkeit verzichten wir auf gezielte Veränderungen. Ein ‚Geschehenlassen‘ der gegenwärtigen Prozesse gehört zur Achtsamkeit, und Bewertungen sollten zunächst zugunsten einer genaueren Wahrnehmung und Beschreibung überschritten werden, um dann zu einer angemesseneren Bewertung zurückzukehren. Dadurch gewinnt die Gegenwart an Bedeutung. Die Achtsamkeitspraxis schult die Fähigkeit zur Lenkung der Aufmerksamkeit.

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Tolle Luftbilder - mit Drohnen gemacht


Dankbarkeit

Ein wunderschöner Text von David Steindl-Rast dazu, jeden Tag mit Dankbarkeit anzusehen, mit allen seinen kleinen und großen Wundern:


Wildnis braucht das Hirn

                                                                                                    Quelle: www.nationalgeographic.de

 

Das beste Heilmittel für unser Gehirn ist die Natur - da sind sich Forscher inzwischen einig:                                                                                  

Natur entspannt, gibt Kraft, steigert die Aufmerksamkeit, macht gesund! Weltweit erforschen Wissenschaftler in unterschiedlichen Projekten die Auswirkungen der Natur auf den Körper und Geist der Menschen. Sie fanden heraus, dass regelmäßige Aufenthalte in der Natur das Risiko für Krankheiten mindern, die geistige Leistung stärken und psychischen Stress senken. Die Forscher sind sich einig, die Natur ist das beste Heilmittel für unser strapaziertes Denkorgan.


Auf dem Weg in die Wildnis kann man sich keinen besseren Fahrer vorstellen als David Strayer. Nie würde er am Steuer eine SMS schreiben oder telefonieren. Nie würde er essen. Strayer ist Psychologe an der Universität von Utah. Sein Spezialgebiet: Aufmerksamkeit. Er weiß, wie fehleranfällig unser Gehirn ist, vor allem wenn wir versuchen, mehrere Dinge gleichzeitig tun. Er hat herausgefunden, dass das Benutzen eines Handys die Aufmerksamkeit der meisten Autofahrer genauso stark beeinträchtigt, als hätten sie Alkohol getrunken. Strayer weiß, wie uns das moderne Leben mit seinen vielfältigen Anforderungen stresst.


Als begeisterter Rucksackreisender kennt er aber auch ein Gegenmittel: die Natur.


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Über den Umgang mit spirituellen Krisen

Viele Menschen kommen in der heutigen Zeit an ihre Grenzen, psychisch wie mental. Insbesondere auf spirituellen Pfaden lassen sich zuweilen Erfahrungen machen, die man nicht einordnen kann. In diesem Artikel beschreibt Dr. med. G. Rober, wie man solche spirituellen Erfahrungen gegenüber psychotischen Zustände einordnen kann:

                                                                                                                                                                                                                              Quelle: SEIN.de

Spirituelle Krisen – wie man sie erkennt und heilsam mit ihnen umgeht

Zu spirituellen Krisen kommt es, wenn die individuelle Fähigkeit eines Menschen überschritten wird, belastende äußere oder innere Reize zu integrieren. Die Symptome einer solchen Krise können wenige Minuten oder auch längere Zeit anhalten. Sie sind schwer von psychotischen Zuständen zu unterscheiden und machen oft sowohl die Betroffenen als auch die Begleiter hilflos. Dipl. med. G. Rober über die Merkmale und Auswirkungen dieser Zustände und den Umgang mit ihnen.

Der Begriff „Spirituelle Krise“ wurde in den achtziger Jahren von Stanislav Grof (LSD-Forscher und Begründer des holotropen Atmens) und seiner Frau Christina Grof (Lehrerin, Künstlerin, Psychotherapeutin) geprägt. Die Auslöser einer spirituellen Krise können sowohl Yoga, Meditation, Drogen, spezielle Atem- und andere bewusstseinserweiternde Praktiken als auch spontane Erlebnisse wie eine Nahtoderfahrung oder ein plötzliches Erwachen der „Kundalinienergie“ sein. Aber auch „normale“ Lebenskrisen wie der Verlust der Arbeit, des Lebenspartners, der Gesundheit, der Umgang mit Sterbenden und Ähnliches können sich zu einer spirituellen Krise ausweiten.

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Wie entstehen Amokläufe?

                                                                                                                        Quelle: SEIN.de

Mörderische Wut: Amok – die Explosion unterdrückter Gefühle
Ein Beitrag von Anette Dröge


Ein Amoklauf fällt nicht vom Himmel! Meist geht ihm ein langes Leiden mit Kränkungen und unterdrückter Wut voran. Anette Dröge über die Ursachen der mörderischen Wut.
Interessanterweise leitet sich das Wort Amok von dem malaysischen Begriff „meng amuk“ ab. Überliefert ist im 15. Jahrhundert die Existenz von extrem furchtlosen Kriegern, die auch „Amucos“ genannt wurden, da sie mit dem Kriegsschrei „meng amuk“ in den Kampf zogen. Sie waren berühmt und berüchtigt dafür, auch überlegene Heere anzugreifen und die Feinde zum Teil schon mit ihrer furchtlosen Entschlossenheit in die Flucht zu schlagen – und furchtbare Blutbäder anzurichten.

Zu dieser mörderischen Entschlossenheit kommen noch die totale Abgespaltenheit vom Mitgefühl für die Opfer und den Folgen der Tat und das Bedürfnis nach Ruhm und Anerkennung – eine Spur im Tode zu hinterlassen, wenn es schon nicht im Leben gelungen ist –, und damit hat man einige wesentlichen Fakten von Amokläufern skizziert.

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Eine Überdosis Trump...

                                                                                                                                               Quelle: http://blog.psychologie-heute.de/eine-ueberdosis-trump/

Wie unsere Aufmerksamkeit gekapert wird - von Heiko Ernst
In den letzten Wochen, eigentlich seit Beginn dieses Jahres – habe ich kaum ein Gespräch mit Freunden, Bekannten, Verwandten oder auch mit Wildfremden geführt, das nicht in kürzester Zeit bei dem Thema unserer Tage landete: Wie unter einem geheimen Zwang redeten wir über den neuen Mann im Weißen Haus. Er ist ein Ereignis wie sonst nur der Tsunami, Fukushima oder der Brexit. Und offenbar genauso grundstürzend wie diese Katastrophen.
Natürlich ist dieser Donald auch ein Fest für Psychologen. Ist er manisch, paranoid, soziopathisch, narzisstisch? Oder alles zusammen? Hat er einen Vaterkomplex? Auch die viel zitierte „Lernkurve“, die wir zur Selbstberuhigung bald bei ihm erkennen möchten, ist ein psychologischer Begriff. Fakt ist: Trump absorbiert die Aufmerksamkeit von Millionen, beeinflusst ihren Medienkonsum, ihre Gespräche, ihre Befindlichkeit. Er hat so etwas wie eine globale Erregungsgemeinschaft geschaffen und hält uns auf eine pervers-faszinierende Weise in Atem. Sein Aussehen, seine Beschränktheit, seine Eitelkeit und Unverschämtheit – all das ist wie ein Autounfall, an dem man vorbeifährt: Man muss einfach hingucken. Und fragt sich: Was stellt er als nächstes an? Geben wir es ruhig zu – Trump ist entsetzlich, aber irgendwie auch sehr unterhaltsam.

Sein eigenes Volk sieht es mehrheitlich nicht so frivol. Es mehren sich nicht nur die Proteste, sondern auch die Stress-Symptome.

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Improvisation = Kreativität

Am vergangenen Sonntag ist er gegangen: Al Jarreau, der großartige Jazzsänger - unvergleichlich und einzigartig:


Thich Nhat Hanh: "Mein Leben ist meine Botschaft"

                                                                                                Quelle: www.ursachewirkung.at

Am 11. Oktober 2016 ist Thich Nhat Hanh 90 Jahre alt geworden. Eine Hommage an ein außergewöhnliches Leben. Von Sabine Jaenicke

Thich Nhat Hanh ist einer der wichtigsten buddhistischen Lehrer unserer Zeit. Sein Anliegen war es immer, den Buddhismus zu erneuern und seine Relevanz für die persönlichen und globalen Probleme unserer Zeit deutlich zu machen. Mit seinen Vorträgen und Büchern brachte er den Dharma zu Millionen von Menschen.
„Frieden in mir, Frieden in der Welt“ lautet eine der zentralen Botschaften Thich Nhat Hanhs. Fragt man seine Schülerinnen und Schüler nach seiner Bedeutung, so wird sicherlich ein jeder eine Geschichte von Heilung und Befreiung erzählen können, das Erleben von innerem Frieden, der bis in die Familien und das soziale Umfeld hineinreicht. Gleichzeitig zeigt sich jedoch auch eine gesellschaftliche und politische Relevanz: „Ich glaube nicht, dass ich das starke Durchhaltevermögen, den tiefen Optimismus, die innere Überzeugung und dieselbe Inspiration gehabt hätte, wenn ich mich nicht von Thich Nhat Hanhs Lehre begleitet gefühlt hätte“, sagte beispielsweise Christiana Figueres, die Leiterin der Weltklimakonferenz in Paris in einem Interview mit der Huffington Post im Januar 2016.
Bei seinem Besuch in Vietnam im Mai 2016 zitierte Barack Obama in seiner Rede in Hanoi den großen Friedensaktivisten: „Von Thich Nhat Hanh haben wir gelernt: ‚In einem wahren Dialog sind beide Seiten bereit, sich zu verändern.‘ So wurde der Krieg, der uns getrennt hat, zu einer Quelle der Heilung.“

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