Sehwelten - ältere Ausgaben


Winter 2018


Demokratische Schulen: „Schools of Trust“ - ein Film über eine neue Art von Bildung.

Quelle: http://www.schoolsoftrust.com/

 

Zwei junge Männer, der eine BWL-Student, der andere Lehrer, begeben sich auf eine Reise. Ständiger Begleiter sind eine Kamera und ein Koffer voller Fragen: 

  • Gibt es Schulen an denen Kinder gerne lernen? 
  • Wie würden Lernorte aussehen, an denen die Kinder glücklich sind und an denen sie die Freiheit haben ihre natürliche Neugier ungestört zu entfalten? 
  • Was passiert wenn Kindern Raum gelassen wird, sie selbst zu sein? 

 

Aufbruch zu den Schulen von Morgen

Alles begann auf einer Zusammenkunft der "european democratic education community" kurz EUDEC im Sommer 2012. An dieser mehrtägigen Konferenz in Freiburg nahmen über 300 Menschen aus ganz Europa teil, um gemeinsam Bildung neu zu erfinden. 

Mit einem groben Konzept im Hinterkopf entstanden dort die ersten Interviews mit Schülern, Eltern, Lehrern und Absolventen. Die Aussagen der Bildungspioniere sollten später noch den inhaltlichen Weg des Films grundlegend formen. 

 

Beispielsweise blieb uns die emotionale Beschreibung des britischen Bildungssystems des ehemaligen Schulinspektors Derry Hannam im Kopf. 

"We must give up these dreadful authoritarian [...] school systems [...] we need all the creativity and innovative capacity created in our young people’s minds or we have no future as a planet." 

Uns wurde bewusst, dass das Thema Bildung ein sehr großes ist und es nicht nur um Schule und den Lernstoff geht. Die Interviews gaben uns zwar einen Einblick in diese neue Art der Lernorte, alle Fragen wurden uns jedoch nicht beantwortet und es kamen sehr viele neue Fragen hinzu. 

 

Um Antworten auf diese Fragen zu finden reisten Christoph und Thomas in sieben verschiedene Länder, filmten Lernorte und führten Interviews mit Lehrern, Schülern, Wissenschaftlern und Bildungsvisionären. 

Auf ihrer Reise trafen sie viele Menschen, die Teil einer weltweiten Bewegung sind. Menschen die von der Schule oder vom Studium frustriert waren und nun gemeinsam etwas neues schaffen wollen. Menschen die sich Wandel auf die Fahnen geschrieben haben und ihre Vision in die Wirklichkeit umsetzen. 

 

Thomas und Christoph stellten fest, dass es weltweit bereits viele Schulen gibt, bei denen die individuellen Schüler im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit stehen, und nicht Lehrpläne oder Bewertungen. Der gemeinsame Nenner dieser Schulen ist der bereits erwähnte Gedanke: 

 

Die Freiheit, man selbst zu sein. 

 

Christoph Schuhmann ist Gymnasiallehrer in Hamburg. Im Unterricht fragte er seine Schüler was sie mit "Lernen" verbinden. Häufige Antworten waren 'Anstrengung', 'Langeweile', 'Pflicht', 'Stillsitzen' und 'Stress'. Christoph war erschüttert und fragte sich, wie es möglich sein kann, die natürliche Freude am Lernen, die bei Kleinkindern so schön zu beobachten ist, auch in der Schule aufrecht zu erhalten. 

Thomas Möller, damals Student der Universität Hamburg, war mit einem ähnlichen Problem konfrontiert. Im Studium spürte er den Fokus auf Noten und Abschlüsse. Der Großteil der Studenten lernte nicht aus Neugierde oder Interesse, sondern nur für die Prüfung. Danach wurde der Stoff schnell wieder vergessen. 

 

Für beide ist klar, dass unsere Gesellschaft all die Kreativität und das Potential aus abertausenden schlauen Köpfen braucht, um den Herausforderungen der Zukunft gewachsen zu sein. Nichts ist dabei hinderlicher als eine Generation, die 'Lernen' als eine lästige Pflicht ansieht. Mit unserem Film wollen wir Menschen ermutigen, neue Wege zu gehen. 

 

Wir sind in 6 Länder auf 3 verschiedenen Kontinenten gereist und haben mehr als 20 innovative Schulen besucht. Dabei sind über siebzig Stunden Film- und Interview- Material entstanden. Mit unserer letzten Spendenaktion haben wir die Postproduktion finanzieren können. Das komplette Projekt ist Non-Profit. Wir sind unabhängig und haben bisher alle Kosten aus eigener Tasche bezahlt. Der fertige Film soll letztendlich frei im Internet zur Verfügung stehen. 

 

Interviewpartner: 

Gerald Hüther ist Professor für Neurobiologie am Universitätsklinikum Göttingen und Autor zahlreicher populärwissenschaftlicher Bücher, darunter "Bedienungsanleitung für das menschliche Gehirn" und "Jedes Kind ist hochbegabt" - www.gerald-huether.de .

Yaacov Hecht ist weltweiter Pionier für demokratische Bildung, Lerntheorie und sozialen Wandel. Er gründete die erste Schule, die sich selbst als "demokratische Schule" bezeichnete in Hadera, Israel - http://www.yaacovhecht.com/ .

Peter Gray forscht am Boston College über den natürlichen Lernweg von Kindern und ist Autor des Buches "Free to learn" - http://www.freetolearnbook.com/ .

Manfred Spitzer studierte Medizin, Psychologie und Philosophie. Seine Habilitation erlangte er im Bereich Psychiatrie. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Übergangsbereich der kognitiven Neurowissenschaft und Psychiatrie. 

Und viele mehr....

 

Den Film können Sie in drei Teilen kostenlos im Internet sehen: 

Teil 1: https://youtu.be/S3X3FgOd_bU , Teil 2: https://youtu.be/vlQub3UHPIo , Teil 3: https://youtu.be/gjGyNev8re8  

 


Diesen Beitrag haben wir zuerst bei www.newslichter.de gesehen: https://www.newslichter.de/2017/10/schools-of-trust-demokratische-schulen/


Illusion Tod - Jenseits des Greifbaren II

Regie: Maier, Johann Nepomuk

Horizon Vlg., DVD 108 Min., 20,95 €

 

Ewiges Bewusstsein aus wissenschaftlicher Sicht

Gibt es ein Leben nach dem Tod? „Wirklichkeit ist nicht Realität, sondern Potentialität.“ (Prof. Dr. Hans Peter Dürr)

 

Es hat über ein halbes Jahrhundert gedauert, bis einige Forscher wagten, das auszusprechen, was das bedeutet: Es gibt in dieser Dimension der Potentialität keinen Raum und keine Zeit – alles ist Eins. Gibt es ein Leben nach dem Tod? Keine andere Frage hat die Menschheit seit jeher mehr bewegt. Diese außergewöhnliche Dokumentation zeigt aus der Sicht der Wissenschaft dass diese Frage mit „Ja“ zu beantworten ist. 

 

Mit führenden Wissenschaftlern aus verschiedenen Fachgebieten:

 

Dr. Eben Alexander (Neurochirurg), Dr. Raymond A. Moody (Psychiater & Philosoph), Dr. Pim Van Lommel (Kardiologe & Sterbeforscher), Prof. Hans-Peter Dürr (Quantenphysiker), Prof. Dr. Ernst Senkowski (Experimentalphysiker), Dr. Amit Goswami (Quantenphysiker), Dr. Rupert Sheldrake (Biologe) und vielen mehr....

 

Mehr dazu: www.buchhandlung-plaggenborg.de .


Herbst 2017


Ahnenfrieden

Dokumentarfilm, 38 min, 2017

Regie & Kamera: Simone Specht; Montage: Catharina Schiener

 

Inhalt:

Im August 1941 fällt Adolf R. als Soldat im Feldzug gegen Russland, lässt seine Frau und seine damals 6jährige Tochter Ingrid zurück. 74 Jahre später spricht Maike, seine Urenkelin, mit ihrer Oma Ingrid über ihre Vorfahren, liest zusammen mit Ingrid die Feldpostbriefe von Adolf, beginnt zu fragen, wie der Umgang mit dem Verlust war, damals und später, und ob jemand seinen Grabort besucht hat.

Im August 2016 machen sich die beiden in Begleitung von Matthias, dem Partner von Maike und der Dolmetscherin Ksenia auf den Weg nach Russland, um den Ort zu finden, wo Adolf begraben liegt – einen Ort für die Trauer, einen Ort, an dem ein Kreis sich schließen darf. Der Film begleitet die Erinnerung, das Gespräch und die Reise von Maike und Ingrid. Es ist eine persönliche Geschichte die erzählt wird, und gleichzeitig ist es eine Geschichte, die für das Erleben von Generationen steht, für ein kollektives Erbe der Kriegszeit.

 

 

Statement der Filmemacherin:

Persönlicher Hintergrund und Motivation

Es gibt in meinem Leben ein Erlebnis, dass 17 Jahre zurück liegt und trotzdem noch sehr deutlich in mir ist. Ich sitze als junge Reisende in der Fußgängerzone von Melbourne. Ein Australier setzt sich zu mir, wir unterhalten uns. Als ich sage, dass ich aus Deutschland komme, fragt er „Do you like Hitler?“ Die Frage schockiert mich - dass er mich in seiner ersten Reaktion auf meine Herkunft sofort mit der Nazi-Deutschen Vergangenheit in Verbindung bringt.

Für mich war es als junger Mensch klar gewesen, dass diese spezielle Vergangenheit mit mir persönlich nichts zu tun hat. Mein Opa war in Russland im Krieg gewesen, meine Oma hat von der Kriegszeit erzählt, aber das war etwas, was vorbei war. Ich war in Deutschland geboren, aber weiter hatte das Ganze nicht mehr mit mir zu tun.

Ein paar Monate nach dem Erlebnis in Australien arbeitete ich das erste Mal bei einem Dokumentarfilm mit. „Geerbte Schuld“ war der Arbeitstitel des Films, es ging um die kollektive Schuld der Deutschen aus dem 2. Weltkrieg, darum was wir, die während des Krieges noch gar nicht Geborenen, mit dieser Zeit zu tun haben und was unser Erbe aus dieser Zeit ist. Durch diese Auseinandersetzung und die Begegnung mit den Protagonisten begann ich zu erlauben, dass die Kriegszeit weiter reichen konnte als die Vergangenheit war. Erlebte, dass das auch bedeutete, mich dem Fühlen zu öffnen. Und erlebte meine Begrenztheit darin. Als ich Auschwitz besuchte, war der Gedanke in mir, wie unfassbar es ist, was dort passiert war. Und später das Erkennen: es war auch unfühlbar. Ich konnte nicht zulassen, das ganze Ausmaß zu fühlen, es wäre zu groß gewesen, zu viel gewesen. 

Die vergangenen Jahrzehnte habe ich mich immer wieder mit Themen der deutschen Kriegszeit beschäftigt. Es liegen so viele unterschiedliche Ebenen in diesem Thema, so dass ich mich immer wieder mit einem anderen Teil der Geschichte auseinandersetzen kann und mochte.

 

Die Protagonisten

Ingrid: geb. 1935; geboren in Hannover; hat dort die Zeit des 2. Weltkriegs erlebt, lebt heute wieder dort. Maike: geb. 1979; Enkelin von Ingrid; geboren in Königsstein; lebt in Freiburg, arbeitet als Mentorin und freie Künstlerin. Matthias: geb. 1974; lebt mit Maike in Freiburg; arbeitet bei Horizonte, einem alternativen Bestattungsunternehmen als Trauerredner und Bestatter.

 

Die Filmidee ist durch den privaten Kontakt zu Maike entstanden. Parallel zu meiner Beschäftigung mit der Thematik Kriegskinder und Kriegsenkel hat sie mir von ihren

Gesprächen mit ihrer Oma Ingrid erzählt und von deren gemeinsamer Idee, nach Russland zu fahren, um das Grab von Ingrids Vater zu suchen. Durch das Vertrauen von Maike und Ingrid und deren Mut, ihre Geschichte öffentlich zu machen, konnte ein Film entstehen, der nah an den Menschen bleibt. Dabei war den Beteiligten bewusst, dass es nicht nur um die persönliche Geschichte ging, sondern darum, eine Geschichte zu erzählen, die stellvertretend die Erfahrungen von vielen Kriegskindern und jungen Menschen heute in Deutschland sein kann.

 

Mehr Info und Bestellmöglichkeit: Simone Specht: https://ahnenfrieden.wordpress.com/ mail@simone-specht.de 


Alles wirkliche Leben ist Begegnung

Film auf DVD von Karl-Heinz Heilig 

Für Ulla - Dem Leben und der Liebe gewidmet

Eine assoziative Collage aus 20 Jahren Der leise Film® 

(Deutschland/Schweiz 2016; 105 Min.)

 

Der Suizid meiner Partnerin hat mir offenbart, wie nah beieinander Tod und Leben, Glück und tiefe Verzweiflung, Hoch-Zeit und Ausweglosigkeit sein können, wie fragil das Leben doch ist. Ihr Tod hat mich in Trauer, Schmerz und Schuld hinterlassen - eine fast unerträgliche Seelennot. 

„Alles wirkliche Leben ist Begegnung“ ist ein sehr persönlich erzählter Film, der berühren möchte, Mut machen möchte für das Leben - mir selbst und all denen, die diesen Film sehen werden: den Hinterbliebenen, die sich mit ihrer schuld- und schambesetzten Trauer alleingelassen fühlen und denen, die sich an so einer entscheidenden Wegegabelung empfinden. Und ganz besonders wünsche ich mir, dass dieser Film mit dazu beitragen mag, ein Gespür für das zu entwickeln, was stärkt und der Seele gut tut. 

 

Rezepte für ein gelingendes Leben gibt es nicht. So ist das Mittel einer Collage gewählt, die dem ZU-FALL, dem persönlich Zugefallenen erst wieder Raum und Möglichkeit gibt, sich neu zu entfalten - hin zu überraschenden und lebensbejahenden Beziehungsgeflechten.

Es ist eine Collage aus den gelesenen Texten, ruhigen, assoziativen Naturaufnahmen im Jahreszyklus und Gesprächen mit Menschen, die ihre Lebenskrisen angenommen haben und somit wieder in der Lage sind, den Blick auf das Lebensbejahende und Stärkende zu richten. 

Die Bilder für diesen Film entstammen dem eigenen Filmarchiv aus 20 Jahren „Der leise Film“®. Es sind Bilder, die für andere Geschichten und aus einer persönlich sehr glücklichen Perspektive heraus fotografiert wurden. Bilder, die sich vordergründig für eine Meditationsreise eignen, werden nun auch zu Bildern, die tiefste Trauer und Verzweiflung aushalten und tragen müssen. 

Alles wirkliche Leben ist Begegnung ist ein Film, der Sehgewohnheiten herausfordert, wenn die Szenen länger als erwartet sind, wenn die Bilder genügend Raum bekommen, um dem Unfassbaren und Unbegreiflichen begegnen zu können. Der Film bietet Raum für dieses DAZWISCHEN, in dem sich das Leben wieder neu verwurzeln und verankern kann.

 

Ab Herbst 2017 wird es diesen Film als DVD geben; Bestellungen bitte unter www.heilig-film.de oder per E-Mail: info@heilig-film.de.


Frühling 2017


Tomorrow - Die Welt ist voller Lösungen - von Cyril Dion

Alive Pandora Films, DVD, 17,99 €

Was, wenn es die Formel gäbe, die Welt zu retten? Was, wenn jeder von uns dazu beitragen könnte? Als die Schauspielerin Mélanie Laurent (Inglourious Basterds, Beginners) und der französische Aktivist Cyril Dion in der Zeitschrift Nature eine Studie lesen, die den wahrscheinlichen Zusammenbruch unserer Zivilisation in den nächsten 40 Jahren voraussagt, wollen sie sich mit diesem Horror-Szenario nicht abfinden. Schnell ist ihnen jedoch klar, dass die bestehenden Ansätze nicht ausreichen, um einen breiten Teil der Bevölkerung zu inspirieren und zum Handeln zu bewegen. Also machen sich die beiden auf den Weg. Sie sprechen mit Experten und besuchen weltweit Projekte und Initiativen, die alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verfolgen.
Was sie finden, sind Antworten auf die dringendsten Fragen unserer Zeit. Und die Gewissheit, dass es eine andere Geschichte für unsere Zukunft geben kann. TOMORROW trifft den Nerv der Zeit. Mit dem César als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet, avancierte der Film in den vergangenen Monaten in Frankreich zum Publikumsliebling und inspirierte bisher mehr als 1 Mio. Zuschauer! Für ihren mitreißenden Dokumentarfilm reisten Mélanie Laurent und Cyril Dion in zehn Länder. Wie bei einem Puzzle wird bald klar, dass erst die Summe der Lösungsansätze das Bild einer anderen Zukunft zeichnet. TOMORROW beweist, dass aus einem Traum die Realität von morgen werden kann, sobald Menschen aktiv werden.
Mehr dazu auf www.buchhandlung-plaggenborg.de


Wer ist ICH? - Mit Eckhart Tolle & Deepak Chopra

Scorpio Vlg., Buch mit DVD in Schuber, 24,99 €

Was ist Bewusstsein? Zwei spirituelle Denker unserer Zeit, Eckhart Tolle und Deepak Chopra, diskutieren bei diesem einzigartigen Treffen das Wesen unseres Egos und suchen nach der Essenz dessen, was wir als unser Ich bezeichnen. In zwei außergewöhnlichen persönlichen Betrachtungen und einem langen Gespräch wird das Bewusstsein untersucht:
• Was ist wahre Achtsamkeit?
• Wie können wir ganz im Jetzt leben?
• Warum können Gedanken unseren Geist vergiften?
• Was ist der Unterschied zwischen einem Sein in der Vorstellung und einem Sein im Augenblick?
• Wie findet man sein wahres Selbst?

Eckhart Tolle gehört zu den wichtigsten spirituellen Lehrern unserer Zeit. Bekannt wurde er durch seinen Bestseller „Jetzt – die Kraft der Gegenwart“. Dieses Buch erreichte weltweit eine Millionenauflage und wurde in 35 Sprachen übersetzt. Deepak Chopra ist Arzt und stammt aus Indien. Wie kein anderer verbindet er das Wissen des Westens mit der Weisheit des Ostens. Auch seine mehr als 50 Bücher sind Bestseller und wurden millionenfach verkauft.
Dieser Titel erscheint im Mai 2017. Mehr dazu: www.buchhandlung-plaggenborg.de


Winter 2017


Mehr als Liebe

Swidler, Nicole
Scorpio Vlg., DVD, 19,99 €

Ein Wegweiser in eine tiefere Liebe
„Mehr als Liebe“ ist eine positive und Lust machende Einladung, Partnerschaft als spannende Wachstumschance zu begreifen und die eigene Liebes- und Beziehungsfähigkeit zu erweitern. Ein lösungsorientierter, optimistischer und praktischer Film, der konkretes Handwerkszeug bietet, um substanzielle Veränderung und Entwicklung zu bewirken.

Vier der derzeit spannendsten international tätigen Paarspezialisten und Beziehungscoachs geben darin Einblicke in ihre persönlichen Erfahrungen: Eva-Maria und Wolfram Zurhorst, Veit und Andrea Lindau, Arjuna und Chameli Ardagh, Krishnananda und Amana Trobe. Das Besondere: Alle vier sind selbst Langzeitpaare, wissen also, wovon sie reden, und zeigen, wie es gelingen kann, in tiefer, verbundener Liebe zu leben.
Mehr zum Film: www.buchhandlung-plaggenborg.de


Die Übersinnlichen – Extra

Schmelzer, Thomas
Mystica TV, DVD, 14,90 €

Die neue DVD: Weiteres Wissen aus der Welt der Medialität
Während der Dreharbeiten zum Dokumentarfilm „Die Übersinnlichen“ entstanden viele inspirierende Interviews mit bedeutenden Experten und Medien, von denen es nur einige in den Film geschafft haben. Diese DVD beinhaltet nun 90 Minuten neue Ausschnitte, berührende Geschichten und Hintergrundwissen über das Potenzial, das wir alle in uns haben – plus das komplette Interview mit dem weltweit bekanntesten Jenseitsmedium: James van Praagh. So ist diese DVD die ideale Ergänzung zum Hauptfilm!

Die Story des Films:
Thomas Schmelzer stellt weitere spannende Passagen aus den Interviews vor und erzählt von den Dreharbeiten und Erfahrungen, die er in der Zeit mit den Medien und Experten machen durfte.
Mit Varda Hasselmann sprach er ausführlich über die Geschichte der Medialität. Schon in der Bibel finden sich zahlreiche detaillierte Beschreibungen der Prophetie wie das Offenbarungszelt des Mose. Jakob Lorber, Edgar Cayce, Hildegart von Bingen – sie alle waren inspiriert. Lynne McTaggart erläutert, wie Erkenntnisse aus der Quantenphysik eine gegenseitige Verbundenheit und ein allem zugrunde liegendes Informationsfeld postulieren – was schon immer in spirituellen Weisheitslehren behauptet wurde. Das letzte Drittel besteht aus dem Interview mit James van Praagh in voller Länge. Darin erzählt er ebenfalls von seiner Arbeit als Jenseitsmedium und über unser offenes Zeitalter. „Sterben ist einfach – leben ist schwer“ waren seine ersten Worte nach einer Nahtoderfahrung. Letztlich geht es um Heilung der Seele, bei allem, was man tut. Ob nun als Medium oder auf andere Weise, das spielt letztlich keine Rolle.
Außerdem: Jana Haas, Pascal Voggenhuber, Horst Krohne, Andy Schwab, Helmut Lind – und Hartmut Lohmann.


Einige der Themen: Geschichte der Medialität, Erklärungen aus der Quantenphysik, Intuition im Berufsleben, Engel in der Kunst, Nahtoderfahrung: Blick ins Jenseits, Medium als Detektiv.
Erhältlich auf www.Seinswelten.de .


Ausgabe Herbst 2016