Grundeinkommen global

Fortschreitende Digitalisierung, Förderung freier Entfaltung oder schlichtweg Armutsbekämpfung – es gibt viele gute Gründe für die Einführung des Grundeinkommens und immer mehr Menschen sprechen sich offiziell dafür aus.

 

Samuel Andert, Gründer von Ovie, sieht das Grundeinkommen als Mittel zum Zweck: Wären die Grundbedürfnisse, wie sicherer Wohnraum und Zugang zu Essen erfüllt, bestehe die Chance, dass jeder sein maximales Potential entfalten könne – und das will er mit seinem Start-up weltweit einführen.

 

Ovie setzt sich aber nicht nur für ein globales Grundeinkommen ein, sondern stellt sich langfristig eine unkonventionelle Finanzierungsstruktur vor. Anders als es die klassische sozialpolitische Forderung nach dem Grundeinkommens nahelegt, soll nicht der Staat in die Verantwortung gezogen werden. Bottom-up statt Trickle-down ist das Motto.

 

„Unser Ziel ist ein globales Grundeinkommen, das wir aus der Wirtschaft heraus von unten nach oben wachsen lassen wollen, ohne von der Politik abhängig zu sein“, erklärt Andert.

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