Auf diesen Seiten stellen wir Initiativen, Projekte, Ideen vor, die in die Zukunft arbeiten, auf ganz verschiedenen Wegen.
Viele weitere Beispiele auf https://fenster-zur-zukunft.de/ .
„Unsere gemeinsame Vision ist es, besonders jungen Menschen einen geschützten Raum zu schenken. Einen Ort, an dem ganzheitliches Wachstum möglich wird, Vertrauen entsteht und eine liebevolle Beziehung zu sich selbst wachsen darf.
Entstanden ist dieser Raum aus der besonderen Geschichte von Daniel, unserem Gründer, und aus den vielen Begegnungen mit über 60.000 jungen Menschen, die unser Team inspiriert und bewegt haben.
Heute laden wir dich ein Teil dieser besonderen Reise zu sein.
Manche unserer Angebote begegnen dir in unseren Räumen in Nordenham - und vielleicht entdeckst du sie auch in anderen Städten … oder ganz einfach dort, wo du gerade bist - online in unserer WhatsApp-Community oder per Live-Stream.
Hier darfst du ankommen, wachsen und entdecken, was für dich möglich werden kann.
Unsere Jugendgruppen, ein Teil unserer Angebote und unsere Räumlichkeiten finanzieren sich zu 100% aus Spenden.“
„…setzen sich ein FÜR eine demokratische, rechtsstaatlich organisierte, freie und solidarische Gesellschaft auf Basis unserer Verfassung und unseres Grundgesetzes; den Fortbestand der parlamentarischen Demokratie in einem gemeinsamen Europa; Solidarität, Toleranz, Respekt und Achtung aller Menschen mit- & untereinander, unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion, ethnischer Zugehörigkeit u.v.m.; darum auch für: Asyl- und Menschenrechte; Gleichberechtigung aller in Deutschland lebenden Menschen; Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit; Erhalt und Ausbau von Frauenrechten; Klimaschutz, denn dieser gehört zur Zukunftssicherung dazu.
… und darum GEGEN demokratiefeindliche Entwicklungen; Extremismus und Gewalt in jeder Form; Frauenfeindlichkeit, Antisemitismus, Rassismus und Faschismus; Ausgrenzung behinderter und alter Menschen; jegliche gegen friedliche Gruppen und Personen ausgeübte Menschenfeindlichkeit.“
„Hinter „Kuschelzeit“ stand die Idee sich selbst zu verwirklichen, eigene Wege zu gehen und eigenverantwortlich arbeiten zu können. Aber auch der Traum, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Es ging nicht nur darum, beruflich etwas zu schaffen, wovon man 100-prozentig überzeugt ist, sondern auch darum, privat weiterzukommen.
Also wagten wir im November 2003 den Schritt in die Selbständigkeit und waren uns schon nach kurzer Zeit sicher, nie wieder etwas Anderes tun zu wollen. Unser Sortiment wuchs nur langsam, weil wir sorgfältig auswählen und testen – denn nur was unseren Ansprüchen genügt, kommt auch für unsere Kunden in Frage.
Wir legen sehr viel Wert auf schadstoffgeprüfte Textilien und ökologische Aspekte. Die meisten unserer Artikel werden in Deutschland, von Herstellern aus unserer Region, produziert. Wir achten sehr auf die Qualität unserer Produkte und auf eine reibungslose und zügige Abwicklung.
Manuela Kuntze-Klitzsch & Heiko Klitzsch“
„Hofprojekt gemeinsam leben – Umzug in ein neues Zuhause
Ein neuer Lebensabschnitt bringt Veränderungen mit sich. Wir vom Apfelblüte e.V. möchten daraus einen positiven Neuanfang machen. Auf einem idyllisch gelegenen Bauernhof soll eine liebevolle, inklusive Wohngemeinschaft für Menschen entstehen, die besondere Unterstützung, Fürsorge oder Gemeinschaft brauchen. Hier finden sie ein Umfeld, in dem Würde, Geborgenheit und Teilhabe im Mittelpunkt stehen – ein Ort, an dem sich jede Person angekommen und wohl fühlen kann.
Ein Ort, an dem noch sinnvolle Aufgaben übernommen werden können, die Tage in netter Gemeinschaft verbracht werden, man diskutiert, plaudert, spielt, singt, arbeitet und sich auf den nächsten Tag freuen kann! Ein Leben in und mit der Natur, mit Esel, Ziege, Hund und vielen lieben Menschen. Wer Lust hat, packt mit an. Pflegebedürftige Bewohner werden würdevoll umsorgt.“
„Der Verein wurde 2005 unter dem Namen „Verein zur Förderung von Hauptschülerinnen und Hauptschülern“ in der Stadt Oldenburg gegründet. Seit 2011 trägt er den Namen „Bildungs-Chancen im Blick“.
Der Verein ist politisch und konfessionell neutral. Zurzeit hat der Verein 50 Mitglieder.
Als lokaler Förderverein sind wir ausschließlich in der Stadt Oldenburg aktiv.
Unser Fokus: Wir unterstützen Schulprojekte mit bildungsbezogenen, sozialen und inklusiven Inhalten und Zielsetzungen.
Unser Ziel: Schüler*innen mit bildungsfernem Hintergrund den Schulabschluss erreichbarer werden zu lassen.
Schulen im Blick: Oberschulen, IGS (Klasse 5 - 10), Förderschulen und Berufsbildende Schulen.
Seit der Gründung im Jahr 2005 wurden über 500 Projekte mit einem Gesamtvolumen von mehr als 260 000 € gefördert.
Jedes Talent verdient eine Chance. Denn Bildung darf nicht am Geld scheitern.“
„Wenn das Lebensende naht und die Zeit im wahrsten Sinne davonläuft, bleiben oftmals Wünsche offen, deren Erfüllung dabei hilft, abschließen zu können. Ein letzter Flug über den eigenen Wirkungskreis, ein persönliches Treffen mit einem Idol, die Aussprache in der Familie oder die Reise zu einem Ort der persönlichen Verbundenheit können dazu gehören. Doch ohne Unterstützung können diese Wünsche oft nicht erfüllt werden.
Gemeinsam mit den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen der Hospiz- und Palliativarbeit setzen wir uns dafür ein, letzte Wünsche zu realisieren, bei denen die Selbstbestimmung und die Sicherheit der Betroffenen im Vordergrund stehen und Angehörige eingebunden werden. So schenken wir Freude, die sich teilen lässt. Der Verein „Lebenswunsch e.V.“ wurde gegründet, um Menschen kurz vor dem Lebensende einen speziellen persönlichen Wunsch zu erfüllen und sie diesen „Wunsch des Lebens“ mit Freude erleben zu lassen.“
„Auf unserem Meldeportal können Beobachtungen, Bilder und Videos von Tieren, Pflanzen und Pilzen aus der ganzen Welt dokumentiert werden.
In der Natur bestehen zwischen verschiedenen Arten vielfältige Beziehungen und die Organismen werden überdies – unter anderem – von den in ihren Lebensräumen herrschenden Bedingungen beeinflusst. Um die Natur besser kennenzulernen und sie zu schützen, ist es oft sinnvoll, sich nicht nur auf einen sehr schmalen Ausschnitt des großen Ganzen zu konzentrieren. Auf dem Meldeportal können deshalb sehr vielfältige Beobachtungsdaten aus aller Welt veröffentlicht werden. Während sich die einzelnen Beobachter*innen auf ihre jeweiligen Interessensgebiete konzentrieren, entsteht so trotzdem eine umfassende Datensammlung. Folglich steckt hinter dem Meldeportal eine große Biodiversitäts-Datenbank.
Aus folgenden Bereichen können Naturbeobachtungsdaten gemeldet werden:
Tiere, Pflanzen, Pilze, einige Bakterien und Viren, Naturphänomene, Lebensraumtypen.“
„Seit 2010 unterstützt openPetition Menschen dabei, Veränderung zu bewirken. Als Petitionsplattform mit über 15 Millionen Nutzerinnen und Nutzern ist es unser Auftrag, digitale Beteiligungsmöglichkeiten auszubauen und unsere Demokratie zugänglicher für alle zu machen.
Unsere Ziele sind als gemeinnützig anerkannt. Um sie auch in Zukunft zu sichern, ist openPetition seit 2022 in Verantwortungseigentum organisiert.
Wir finanzieren uns ausschließlich durch Kleinspenden unserer Nutzerinnen und Nutzer. Eine Einflussnahme durch Unternehmen oder politische Organisationen lehnen wir strikt ab.
Wir informieren Bürgerinnen und Bürger über ihre Beteiligungsmöglichkeiten und helfen dabei, diese optimal zu nutzen. Wir behandeln jede Petition transparent und veröffentlichen Neuigkeiten auf der Seite der Petition. Darüber hinaus bitten wir alle gewählten Vertreter der Region um eine öffentliche Stellungnahme, wenn das sogenannte openPetition-Quorum erreicht ist.“
„Unser Ziel ist das Ökohuhn, denn die Aufzucht der Bruderhähne ist uns nicht genug! Die Ökologische Tierzucht gGmbH (ÖTZ) wurde 2015 von den beiden Bioverbänden Demeter und Bioland als gemeinnütziger Träger gegründet. Langfristiges Ziel der ÖTZ ist die Zucht von Tieren, die speziell für ökologisch wirtschaftende Betriebe geeignet sind.
Bislang betreibt die ÖTZ als Schwerpunkt die Züchtung von Legehennen und Zweinutzungshühnern. 2021 ist die Rinderzucht als Sparte dazugekommen. Perspektivisch werden weitere Tierarten aufgenommen.
Ziele und Fragestellungen der Ökologischen Hühnerzucht
1. Ausgewogenheit von Legeleistung und Fleischansatz unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit (Brudertierthematik)
D.h. die Henne legt weniger Eier im Vergleich zur Hochleistungslegehenne, aber der Hahn setzt wieder mehr Fleisch an im Vergleich zum Bruderhahn.
2. Fütterung unter den Aspekten Nachhaltigkeit und Regionalität
3. Gewährleistung von Konzernunabhängigkeit der Geflügel-Genetiken (Genetik als Kulturgut)“
„Unsere Aufgaben: Förderung von Vielfalt im Wohnen und Zusammenhalt im Leben
Das FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V. als bundesweites Netzwerk hat seine zentrale Geschäftsstelle in Hannover und 25 Regionalstellen in 13 Bundesländern. Diese und die übrigen Mitglieder sind in vielen Arbeitsfeldern aktiv. Der Fokus liegt dabei auf der Zukunft des Wohnens im Alter. Um die notwendigen Akteurinnen und Akteure zusammenzuführen und Menschen dabei zu unterstützen, die ihnen gemäße Form des Wohnens zu finden, besteht ein Schwerpunkt der Aktivitäten im Bildungsbereich und in der Netzwerkbildung.
Dazu bieten wir:
Über das bundesweite Netz der Regionalstellen Informationen und Kontakte vor Ort, - Beratung für Interessierte, die Wohnungswirtschaft und Akteurinnen und Akteure aus den Kommunen, - Vorträge, Seminare, Workshops, Fachtagungen und Konferenzen für Interessierte, Initiatoren, Projektbegleiter, Multiplikatoren und Entscheider und Vieles mehr."
„Sonnencreme, Teddybär, Zahnbürste: Tests weisen immer wieder schädliche Chemikalien in Alltagsprodukten nach. Diese Schadstoffe können sich im Körper anreichern – mit fatalen Folgen für die Gesundheit. Deshalb setzen wir auf Prävention: Mit dem ToxFox können Verbraucher*innen Schadstoffe aufspüren, ihre Gesundheit schützen und Herstellern klarmachen: Wir wollen Produkte ohne Gift.
Unterwegs mit dem Smartphone im Geschäft oder zu Hause – es geht ganz einfach: Barcode scannen, Schadstoffe erkennen. Die ToxFox-App spürt Schadstoffe in Alltagsprodukten auf. Zum Beispiel in Kosmetik, Spielzeug, Möbeln, Teppichen, Sportschuhen, Textilien und elektronischen Geräten. Gemeinsam wollen wir solche Produkte zu Ladenhütern machen.
Hersteller sind gesetzlich verpflichtet, innerhalb von 45 Tagen zu antworten, wenn ein Produkt besonders gefährliche Stoffe enthält. Die Antwort fließt wiederum in die Datenbank ein und steht bei der nächsten Anfrage sofort zur Verfügung.“
Private Gärten in Weser-Ems
„Wir sind über 30 leidenschaftliche Staudengärtner, die ihre privaten Gärten für Sie öffnen. Die Regionalgruppe Weser-Ems der GdS hat mit der Gründung im Jahr 2020 den Grundstein für die Öffnung der Gärten in Eigenregie gelegt. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Garteninteressierten das Wissen über die Vielfalt der Stauden näher zu bringen.
Wie geht es besser als durch unsere eigenen Gärten!
Wenn Sie mehr über unsere Staudengesellschaft erfahren möchten, sprechen Sie gern an den Gartenöffnungstagen die Gartenbesitzer an oder besuchen Sie uns einfach einmal auf einem unserer Treffen im Jaspershof/Westerstede oder informieren Sie sich auf der Internetseite der GdS: www.gds-staudenfreunde.de/regionalgruppe-weser-ems
Ca. 270 Staudenfreunde aus dem Raum Weser-Ems treffen sich im Herbst- und Winterhalbjahr einmal monatlich zum Meinungsaustausch und zu Vorträgen im Jaspershof in Westerstede. Gäste sind stets willkommen.“
„Erdhaft bietet Veranstaltungen, Kurse und Beratung rund um die Gestaltung, Pflege und das Erleben natürlicher, nachhaltiger und essbarer Gärten. Ich bin Natalie und habe mit dem Gärtnern meine große Leidenschaft gefunden. Ich bin sehr dankbar, dass mein Garten mich und meine Familie mittlerweile zu einem großen Teil mit Gemüse, Obst und Heilmitteln versorgt. Meine Vision ist es, andere Menschen holistisch auf ihrem Weg zu einer natürlichen und nachhaltigen Lebensweise zu begleiten. Dafür kombiniere ich mein Wissen als akkreditierte Permakulturgestalterin, Kräuterfrau und Natur-Achtsamkeitstrainerin.
Permakultur beschränkt sich aber nicht nur aufs Gärtnern, sondern erstreckt sich als Lebensphilosophie auf alle Bereiche des menschlichen Daseins. Ich gebe hier also nicht einfach Methoden nachhaltigen Gärtnerns weiter, sondern eine Lebensweise, die im Einklang mit der Natur und dem was wir von dieser Erde übrig gelassen haben funktioniert!“
„Unsere Städte und Gemeinden stehen vor gewaltigen Herausforderungen. Den Innenstädten droht weiterer Leerstand. Einzelhändler, Gastronomen und Hoteliers kämpfen um ihre Existenz, große Handelsunternehmen ziehen sich zurück. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Unsere Innenstädte unterliegen einem grundlegenden Wandel. Um den Untergang unserer Innenstädte zu verhindern, brauchen wir neue Ideen, kreative Lösungen und ein starkes Netzwerk.
Deshalb haben wir im Sommer 2020 die Initiative „Die Stadtretter“ gegründet. Es ist eine gemeinsame Initiative von Kommunen, Stadtmarketing, Wirtschaftsförderungen, Lösungsanbietern und Unterstützern. Bis heute vereinen Die Stadtretter in ihrem Netzwerk über 1.300 Städte, Gemeinden, Unternehmen, Vereine, Hochschulen und Institute in Deutschland und Europa. Wir teilen Wissen, entwickeln Lösungen und bieten Expertise rund um die Transformation unserer Innenstädte.“
„Nutztiere haben unsere Welt verändert und unsere Kultur gewandelt. Über viele Generationen entstand eine große Vielfalt an Tierrassen. Diese Biodiversität stellt eine einzigartige globale Ressource dar. Die alten Nutztierrassen gehören zu bestimmten Landschaften, zum Beispiel die Heidschnucke zur Heide, die Pommernente in die Landstriche Pommerns oder das Angler Rind in die Region Angeln.
Die Arche Warder kämpft für die Erhaltung dieser gefährdeten Rassen auf verschiedenen Ebenen. Tierparkpädagogik ist eine wichtige Aufgabe. Der Park ist ein lebendiges Museum, das die Rolle der Nutztiere für die kulturelle Entwicklungsgeschichte des Menschen anschaulich vermittelt. Im Mittelpunkt steht die direkte Mensch-Tierbegegnung.
Der Landschaftstierpark ist so angelegt, dass er zahlreichen wilden Tier- und Pflanzenarten neue Mikrohabitate bietet wie Teiche, Knicks, Bauminseln und Trockenrasen.“
„Um die Probleme unserer Zeit langfristig zu lösen, müssen wir umdenken. Wir Menschen verschwenden heute endliche Ressourcen und zerstören so unsere Existenzgrundlage. Durch Verzicht handeln wir zwar weniger schlecht – aber noch lange nicht gut. Wir können Klima- und Ressourcenprobleme nur durch positive Ziele dauerhaft lösen. Indem wir unser Handeln konsequent in biologische Kreisläufe integrieren und technologische Kreisläufe schaffen, erreichen wir einen wirklichen Mehrwert: ökologisch, ökonomisch und sozial.
Eine positive Herangehensweise hilft uns weiter: Unser Ziel muss es sein, die Erde als Lebensgrundlage aller Lebewesen nicht nur zu erhalten, sondern zu fördern, also durch unser Handeln einen Mehrwert zu schaffen – ob im öffentlichen Leben, in Bildung, Kultur oder in der Wirtschaft. Cradle to Cradle betrifft alle Bereiche unseres Lebens. Mit dieser Strategie können wir Menschen Nützlinge sein, die einen positiven Fußabdruck hinterlassen.“
„Die Begeisterung für nachhaltige, gesunde und faire Kleidung treibt uns an. Als Familienunternehmen in der vierten Generation produzieren wir natürliche Kleidungsstücke, in denen sich alle wohlfühlen dürfen – mit einem Team, das für uns wie eine Familie ist. Wir alle lieben, was wir tun. Und besonders wichtig: Wir tun es aus voller Überzeugung.
Seit 1930 stellen wir Kleidungsstücke her. Auch weil Allergien und Hauterkrankungen bei Babys und Kleinkindern zugenommen haben, verfolgen wir seit 1982 in aller Konsequenz die Idee, uns auf Naturtextilien zu konzentrieren. Das macht uns zu einem der Pioniere der Naturtextilwirtschaft, lange bevor es Trend wurde.
Mit Merinowolle und Seide haben wir das ideale Material gefunden, um unsere Vision von nachhaltiger, hochwertiger Kleidung für Babys, Kinder und Erwachsene Wirklichkeit werden zu lassen. Wir schaffen natürliche Produkte zum Wohlfühlen. Weil wir daran glauben, dass man Gutes immer noch besser machen kann.“
„Die Biodiversität, also die Vielfalt der Lebensräume, Arten und deren genetische Vielfalt, nimmt in Deutschland immer weiter ab. Gärten können eine wichtige Rolle beim Schutz der Artenvielfalt spielen. Bundesweit gibt es 16,6 Millionen Privatgärten. Wenn sie naturnah gestaltet sind, dienen sie Tieren als Zufluchtsort, auch um den Weg zu größeren Lebensräumen zu überbrücken.
Doch viele Gärten schöpfen ihr ökologisches Potenzial noch nicht aus. Häufig fehlen etwa heimische Pflanzen, die Nahrung für Vögel und Insekten bieten, oder Kleinstrukturen als Lebensraum. Ein Problem sind auch Pestizide und versiegelte Flächen.
Wie mehr Natur möglich ist, zeigt das Projekt „gARTENreich“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Wissenschaft, Kommunen und Haushalte untersuchten zusammen, wie sich die Biodiversität im Einklang mit den Nutzungsbedürfnissen von Gartenbesitzer*innen erhöhen lässt. Entstanden sind praxisnahe Anleitungen und Tipps für naturnahes Gärtnern.“
„Im Kompostwerk des AWB werden die biologischen Abfälle aus der Biotonne und der aus den Oldenburger Gärten anfallende Grünschnitt, also Sträucher, Äste, Stauden und sonstige Pflanzenreste, kompostiert. Weil der Grünschnitt frei von Fremd- und Störstoffen wie zum Beispiel Kunststoffen ist, lässt sich daraus qualitativ hochwertiger Kompost erzeugen. „Oldenburg-Kompost“ ist ein hervorragender Bodenverbesserer und Dünger für den heimischen Garten. Damit eine gleichbleibend gute Qualität des erzeugten Kompostes garantiert ist, wird dieser regelmäßig von der Bundesgütegemeinschaft Kompost (BGK) auf seine Inhaltsstoffe geprüft. Er darf nur dann vermarktet werden, wenn die Kriterien der Bundesgütegemeinschaft erfüllt sind.
Verkauf an den Wertstoffannahmestellen und am Betriebshof.“
Mehr erfahren: https://www.oldenburg.de/startseite/leben-umwelt/awb/aktuelles/verkauf-von-oldenburg-kompost.html
„Gemeinsam Ziele erreichen, Zukunft positiv gestalten!
• Sie wollen Transformationen anstoßen?
• Sie haben Lust darauf, Prozesse und Systeme zu verstehen und zu verbessern?
• Im Team zu arbeiten, ist Ihr Ding?
Wählen Sie das Nachhaltigkeitsmanagement Studium an der Jade Hochschule. Unser Studiengang bietet Ihnen die einzigartige Möglichkeit, fundierte Kenntnisse im Bereich Nachhaltigkeit, Technik und Wirtschaft zu erwerben und sie miteinander verzahnt in die Praxis umzusetzen.
Von nachhaltigen Unternehmensstrategien über Umweltmanagement bis hin zu sozialer Verantwortung: Wir bereiten Sie darauf vor, eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung nachhaltiger und verantwortungsbewusster Entscheidungen in der Geschäftswelt einzunehmen.
Nachhaltigkeitsmanagement befähigt seine Absolventinnen und Absolventen, eine nachhaltige(re) Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft aktiv zu formen und zu fördern.“
Mehr erfahren: https://www.jade-hs.de/nachhaltigkeitsmanagement/
„Linoleum ist der einzige elastische Bodenbelag aus nachwachsenden und biologisch abbaubaren Rohstoffen. Unsere aktuelle DLW Linoleum-Kollektion „Creative by Nature“ zum Beispiel erfüllt besonders anspruchsvolle Umweltstandards:
DLW, das sind die Deutschen Linoleum Werke in Delmenhorst, jetzt zur Gerflor Gruppe gehörend.
Mehr erfahren: https://www.gerflor.de/seite/dlw-linoleum
„Wie gründe ich ein Wohnprojekt? Gibt es bereits ähnliche Projekte? Wo finde ich Leute, die mitmachen, Projekte im Aufbau oder eine gerade frei gewordene Wohnung in meiner Nähe? Wer kann mich beraten?
Die gemeinnützige Stiftung trias betreibt seit 2009 das Wohnprojekte-Portal als bundesweit einzigartige, kostenfreie Informationsplattform. Wir haben das Wohnprojekte-Portal als erste Anlaufstelle für das Thema „Gemeinschaftliches Wohnen“ entwickelt, um Sie bei der Suche nach bestehenden Wohnprojekten, Projektmacher*innen, Initiativen und Berater*innen zu unterstützen.
Ebenso bieten wir Ihnen auf dem Wohnprojekte-Portal umfangreiche Informationen und tiefergehendes Wissen zum Gemeinschaftlichen Wohnen an.
Über die Suche erhalten Sie einen Einblick in die wachsende Wohnprojekte-Landschaft. Sie finden bei uns auch spezialisierte Wohnprojektberater*innen, die Sie bei der Gründung eines neuen Wohnprojekts begleiten.“
Mehr erfahren: https://www.wohnprojekte-portal.de/
„Mit dem Konzept des Handabdrucks wollen wir Menschen helfen ins Handeln für eine sozial und ökologisch gerechte Zukunft zu kommen. Inzwischen wissen Viele, was sie persönlich tun können, um etwas nachhaltiger zu leben. Dafür bietet der ökologische Fußabdruck eine gute Orientierung. Aber die Bemühung um einen nachhaltigen Lebensstil frustriert immer dann, wenn nachhaltige Optionen kompliziert, teuer oder gar nicht verfügbar sind. Hinzu kommt, dass nur ein Teil der Gesellschaft sich überhaupt aktiv um einen fairen Fußabdruck bemüht.
Hier kommt der Handabdruck ins Spiel. Handabdruck-Aktionen verändern die Rahmenbedingungen so, dass nachhaltiges Verhalten leichter, naheliegender, preiswerter oder zum Standard wird. Während man beim Fußabdruck nur seine persönliche Umweltbilanz verbessert, beeinflusst eine Handabdruck-Aktion die Situation für mehrere Menschen.“
Mehr erfahren: https://www.handabdruck.eu/
„Jeder Naturpark repräsentiert eine einzigartige Landschaft mit ihrem besonderen Erscheinungsbild. Kennzeichnend für den 1160 Quadratkilometer großen, im östlichsten Zipfel Niedersachsens gelegenen Naturpark Elbhöhen-Wendland sind die Rundlingsdörfer mit ihren sehenswerten Fachwerkhäusern und eine vielseitige, häufig ökologisch ausgerichtete Landwirtschaft.
Radfahren – die weitläufige Stille erkunden
Das Fahrrad ist ideal, um einzutauchen in die weitläufige Stille der vielfältigen Landschaft des Naturparks. Viele verschiedene Routen führen zu den schönsten Stellen und bieten die Möglichkeit, am Wegesrand interessante Pflanzen und Tiere zu entdecken oder in den runden Dörfern mit den Menschen zu plaudern. Radkarten mit verschiedenen Thementouren helfen Ihnen dabei, stets auf der gewählten Route zu bleiben und das Ziel sicher zu erreichen. Die Karten enthalten auch gleich viele wertvolle Informationen zu den verschiedenen Etappenzielen.“
Mehr erfahren: https://naturpark-elbhoehen-wendland.de/
Herausgeber Achtsames Leben:
Karl-Heinz & Ulrike Plaggenborg
Lindenstraße 35, 26123 Oldenburg
Tel. 0441-17543
Das Achtsame Leben erscheint drei Mal im Jahr:
am 15. April, 15. August und 15. Dezember.
Der Abgabe-Termin für Anzeigen für die
Ausgabe August - Dezember 2026:
(erscheint zum 15. August 2026):
Marktplätze, Veranstaltungen, Ausbildungen, Praxis & Methoden,
Weitere AnbieterInnen:
spätestens 19. Juni 2026;
Wer macht was im Internet, Kleinanzeigen:
spätestens 19. Juni 2026;
fertige Formatanzeigen: spätestens 10. Juli 2026.
Webservice Ulrike Plaggenborg:
